Produkte

SurveyMonkey eignet sich für alle Zwecke und Bedürfnisse. Testen Sie unser Produkt, um zu sehen, wie SurveyMonkey für Sie funktionieren kann.

Erhalten Sie datengestützte Erkenntnisse vom einem weltweit führenden Anbieter von Online-Umfragen.

Erledigen Sie mehr dank über 100 Apps und Plugins.

Erstellen Sie passgenaue Formulare zur Erfassung von Daten und Zahlungen.

Mit der integrierten KI erstellen Sie bessere Umfragen und bekommen schnelle Erkenntnisse.

Maßgeschneiderte Lösungen für Ihre gesamte Marktforschung

Vorlagen

Messen Sie Kundenzufriedenheit und Loyalität für Ihr Business.

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Kund:innen begeistern und sie zu Fürsprechenden machen.

Erhalten Sie umsetzbare Erkenntnisse und verbessern Sie die Customer Experience.

Erfassen Sie Kontaktinformationen von Interessenten und Eingeladenen.

Erfassen Sie mühelos Zu- und Absagen für Ihr nächstes Event.

Finden Sie heraus, was die Teilnehmenden wollen, damit Sie Ihr nächstes Event optimieren können.

Verbessern Sie mit fundierten Erkenntnissen das Engagement und Ihre Ergebnisse.

Erhalten Sie Feedback von Ihren Teilnehmenden, um bessere Meetings zu gestalten.

Nutzen Sie Feedback von Kolleg:innen, um die Mitarbeiterleistung zu verbessern.

Erstellen Sie bessere Kurse und optimieren Sie die Lehrmethoden.

Erfahren Sie, wie Studierende das Lehrmaterial und die Präsentation bewerten.

Erfahren Sie, was Kund:innen von Ihren neuen Produktideen halten.

Ressourcen

Best Practices für Umfragen und Umfragedaten

Unser Blog, u. a. mit Tipps zu Umfragen und Business

FAQs und Tutorials für die Verwendung von SurveyMonkey

Wie Top-Marken mit SurveyMonkey das Wachstum steigern.

Vertrieb kontaktierenAnmelden
Vertrieb kontaktierenAnmelden

Beispiele für schlechte Umfragefragen und wie Sie sie vermeiden

Damit Ihr Umfrageergebnis aussagekräftig ist, dürfen sich keinerlei Verzerrungen in Ihre Fragestellungen einschleichen. Ihre Fragen müssen verständlich, neutral und klar formuliert sein. Doch das ist manchmal leichter gesagt als getan. Oft kommt es vor, dass die Fragesteller unbeabsichtigt die Antworten der Befragten in eine bestimmte Richtung lenken. Oder die Fragen sind missverständlich oder unverständlich formuliert, sodass die Befragten keine oder eine falsche Antwort abgeben. Das Umfrageresultat wird somit verfälscht und unbrauchbar.

Wie stellen Sie also Fragen in Ihrer Umfrage, ohne das Ergebnis unbeabsichtigt zu beeinflussen?

Erfahren Sie hier, was der Unterschied zwischen guten und schlechten Umfragefragen ist. Werden Sie zum Profi bei der Frageformulierung, ohne Ihr Umfrageergebnis zu verfälschen. Und finden Sie heraus, wie Ihre Umfrage ein voller Erfolg wird.

Die richtige Formulierung Ihrer Umfragefrage entscheidet über deren Erfolg oder Misserfolg. Schon eine ungünstig gewählte Wortwahl kann die Befragten unbeabsichtigt in eine bestimmte Antwortrichtung drängen oder sie dazu verleiten, die Frage ungenau oder falsch zu beantworten. Manchmal sind Sie auch so tief in Ihrem Thema drin, dass Sie gar nicht merken, wie unklar oder gar zweideutig die Frage auf einen Außenstehenden wirkt.

Wie also formulieren Sie eine gute Umfragefrage?

Wie können die Befragten Ihre Fragen korrekt beantworten, ohne unbewusst von Ihnen in eine bestimmte Richtung gedrängt zu werden?

Und wie stellen Sie eine Frage, die die Teilnehmenden nicht verwirrt?

Lesen Sie, was der Unterschied zwischen einer gut und einer schlecht formulierten Frage ist und wie Sie Fehler bei der Formulierung vermeiden.

Eine gute Umfragefrage liefert Ihnen fehlerfreie Erkenntnisse darüber, was die Befragten wollen und benötigen. Die Teilnehmenden können die Frage ohne Zweifel und Missverständnisse präzise beantworten. Sie haben genügend Auswahlmöglichkeiten, auf die ihre Antworten exakt passen, und sie sind nicht verwirrt über Ihre Frage. Außerdem beeinflusst Ihre Fragestellung sie in keiner Weise in die eine oder andere Richtung.

Eine schlechte Umfragefrage liefert Ihnen unzuverlässiges Umfrage-Feedback. Die Befragten verstehen Ihre Frage nicht, sind verwirrt oder antworten aufgrund von Auswahlmangel bei den Antwortoptionen nicht richtig oder gar nicht auf die Frage. Sie werden durch Ihre Fragestellung auch unbewusst in eine Antwortrichtung gedrängt.

Hier eine Liste mit konkreten Beispielen der häufigsten Fehler, die zu schlechten Umfragefragen führen: 

Stellen Sie Fragen, die alle notwendigen Antwortoptionen beinhalten. 

Beispiel: 

Wie viele Kinder haben Sie?

a)   1

b)   2

c)    3

d)   Mehr als 3

Es fällt sofort auf, dass bei dieser Frage keine Non-Option („Ich habe keine Kinder.“) verfügbar ist. Somit können die Befragten, die keine Kinder haben, die Frage gar nicht beantworten und werden vermutlich gar nichts ankreuzen. Damit fließen sie als fehlende Werte (missing values) in die Analyse ein und Sie wissen nicht, ob die Befragten aufgrund von fehlenden Antwortoptionen nichts angekreuzt haben, oder ob sie tatsächlich Antwortverweigerer sind.

Hinzu kommt, dass aus dieser Frage nicht eindeutig hervorgeht, ob auch Pflegekinder und adoptierte Kinder gemeint sind.

Lösung:

Prüfen Sie bei jeder Frage gründlich, ob Sie auch alle Antwortoptionen bedacht haben und ob die Einbindung einer Non-Option notwendig ist. Machen Sie diesbezüglich gerne auch Pretests, indem Sie die Fragen z. B. Ihren Bekannten oder Testpersonen vorstellen, die Ihre Umfrage versuchsweise ausfüllen und Anmerkungen notieren, falls Antwortoptionen fehlen oder die Frage unverständlich ist.

Vermeiden Sie Fragen, bei denen die Befragten willkürlich ihre Antwort abgeben müssten. 

Beispiel:

Wie oft pro Woche gehen Sie ins Fitnessstudio?

a)   Ich gehe nicht ins Fitnessstudio

b)   1–2-mal

c)    2–3-mal

d)   3–4-mal

e)   Öfter als an 3 Tagen

Jemand, der dreimal die Woche ins Fitnessstudio geht, kreuzt nun c) oder d) an? Jemand, der öfter als an drei Tagen ins Fitnessstudio geht, kreuzt nun d) oder e) an?

Lösung:

Vorgegebene Antwortkategorien dürfen sich niemals überschneiden. Lassen Sie Ihre Bekannten oder Test-Probanden die Fragen diesbezüglich durchgehen und prüfen.

Beispiel:

Wie oft gehen Sie während der Fußball-Weltmeisterschaft zum „Public Viewing“?

Um diese Frage korrekt beantworten zu können, ist es Voraussetzung, dass die Befragten wissen, was mit „Public Viewing“ gemeint ist. Interpretieren alle Befragten die Frage gleich? Ist dies nicht der Fall, werden Sie fehlerhafte Ergebnisse erhalten, weil die Befragten die Antwort entweder verweigern oder aber aufgrund eines Missverständnisses falsch antworten.

„Public Viewing“ bedeutet in Deutschland die öffentliche Übertragung von Fußballspielen auf Videoleinwänden. Im englischsprachigen Raum bedeutet „Public Viewing“ jedoch das öffentliche Aufbahren von Verstorbenen.

Gibt es Englisch-Muttersprachler bei Ihren Umfrage-Teilnehmenden? Wenn ja, würden diese den Begriff „Public Viewing“ richtig deuten oder sich wundern, wie oft die Deutschen wohl während der Fußballweltmeisterschaft Leichen beschauen?

Lösung: