Content-Marketing: Welche Formen gibt es und wie wählt man die richtige aus?

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Content-Marketing ist in erster Linie ein Oberbegriff, der keine klare Strategie oder Handlungsanleitung vorgibt. Wer vorhandene oder potenzielle Kunden durch Inhalte für seine Produkte begeistern möchte, sollte wissen, welche unterschiedlichen Formate es im Content-Marketing gibt und welches davon am besten zur jeweiligen Zielgruppe passt, die man ansprechen möchte.

Umfragen können dabei helfen, passgenauere Kampagnen für potenzielle und aktuelle Kunden zu entwickeln und Inhalte zielorientiert zu strukturieren.

Hier ein Überblick, welche grundlegenden Formen des Content-Marketings existieren und wie man sie einsetzen kann:

 

  • Text-Content

Hier geht es um redaktionelle Texte, die über ein Thema informieren, das für die Zielgruppe relevant ist (z. B. auf dem Blog). Die Ausrichtung kann hierbei sehr unterschiedlich sein, z. B. eine  faktenorientierte Einführung in einen technologischen Trend, ein emotionaler Bericht über ein Sport-Event oder eine Beratung in Sachen Lifestyle und Wellness.

  • Visueller Content

Diese Art Content basiert auf Bildern, Grafiken, Memes und Infografiken. Hier werden komplexe Zusammenhänge visuell komprimiert, um sie auf einen Blick erfassbar und verständlich zu machen. Durch eine Kombination dieser Elemente ergibt sich auch ein Storytelling-Potenzial. Dieser Content hat den Vorteil, dass er leicht auf sozialen Medien teilbar ist und sich auch nachhaltiger im Gedächtnis verankert.

  • Audiovisueller Content

Unter diese Kategorie fallen Videos. Sie präsentieren Stories in einer Form, die für den User leicht konsumierbar ist. Auch Videos sind einfach auf den sozialen Kanälen teilbar und eignen sich für Content, der starke Emotionen transportiert und/oder einen überraschenden Mehrwert in Sachen Informationen bietet. Ein interessantes Beispiel ist das Hornbach-Video mit dem „Gothic Girl“.

  • Interaktiver Content

Dieser Inhalt lädt die Kunden zum aktiven Austausch und direkten Kontakt mit einer Marke, einem Produkt oder Unternehmen ein. Am besten sollte er spielerisch und/oder unterhaltsam gestaltet sein. Der Resuscitation Council in Großbritannien hat beispielsweise ein Video zu einer Notfallsituation als interaktiven Erste-Hilfe-Kurs gestaltet.

Ob man nun auf einem oder mehreren Gleisen fährt: Das richtige Format hängt stark von den Interessen, dem Kenntnisstand und den Gewohnheiten der jeweiligen Zielgruppe ab. Wer seine User kontinuierlich befragt, wird ein genaueres Bild darüber bekommen, welcher Content sie am ehesten ansprechen und begeistern kann.

Hast Du noch Anmerkungen oder Fragen zu diesem Thema? Dann hinterlasse uns gerne einen Kommentar oder kontaktiere uns via Twitter.

 

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