Motiviere Deine Kunden, bei Online-Umfragen mitzumachen

Email Invite
Das Jahr ist noch jung – also ein guter Zeitpunkt, um neue Projekte in Angriff zu nehmen. Wir möchten diese Gelegenheit daher nutzen, um Dir unseren erneuerten E-Mail Einladungs-Collector vorzustellen – und Dir nebenbei ein paar Tipps zu geben, wie man eine solide E-Mail-Einladung zu einer Umfrage schreibt.

Unser E-Mail-Einladungs-Collector macht diese Arbeit leichter, wenn Du z.B. Kundenzufriedenheits-, Markenwahrnehmungs- oder Patientenaufnahmeumfragen verschicken möchtest – direkt von SurveyMonkey in die Inbox Deiner Teilnehmer.

Mit dieser beliebten Variante hast Du die Möglichkeit, Kontakte einfach hochzuladen, die Daten der Respondenten festzuhalten und die Einladung an Deine Markenbedürfnisse anzupassen. Und um sicherzustellen, dass diese wichtigen E-Mails auch von den Empfängern geöffnet werden, gibt es ein paar Dinge zu beachten, um die Anzahl der Teilnehmer zu maximieren.

Hier sind unsere Tipps für die Optimierung Deiner E-Mail-Einladungen:

1. Suche die Adresse, von der Du die Mails verschickst, genau aus

Wie Du Dir vorstellen kannst, ist die Frage, „woher“ eine E-Mail kommt, ein entscheidender Faktor, ob der Empfänger sie öffnet oder sie ignoriert.

Screenshot Einladung
Du hast vielleicht bereits festgestellt, dass die E-Mail-Adresse des Absenders per Default derjenigen entspricht, mit der Du bei SurveyMonkey angemeldet bist. Aber das ist nicht die beste Lösung, um Einladungen zu versenden. Warum? Wenn Du eine offizielle Umfrage für Dein Unternehmen von einem privaten Account verschickst, werden die Empfänger wahrscheinlich nicht auf diese Einladung reagieren, weil sie Dich nicht kennen.

Diese Einstellung kannst Du jederzeit, zum Beispiel in eine Unternehmens-E-Mail-Adresse, ändern. Du solltest eine Adresse nutzen, die Deine Rezipienten kennen.

So ist sichergestellt, dass Deine Teilnehmer sich bereits einverstanden erklärt haben, Nachrichten von Dir zu erhalten. Im E-Mail-Universum ist eine vertraute Adresse ein wichtiger Faktor.

2. Die Betreffzeile ist auch die Einleitung zur Umfrage

Die perfekte Betreffzeile ist eine Kunst für sich. Auf der einen Seite muss sie kurz und bündig sein, aber gleichzeitig soll sie alle wichtigen Informationen beinhalten, die dem Leser deutlich machen, worum es in der E-Mail geht. Es gibt zwei häufige Fehler bei der Formulierung der Betreffzeile: Entweder ist sie nicht aussagekräftig (z.B. „Umfrage für 2016“) oder sie beinhaltet einen Geld-Preis (z.B. „Nimm an unserer Umfrage teil und vielleicht gewinnst Du 50 Euro!“). Wie gesagt: Deine Betreffzeile ist die Einleitung zu Deiner Umfrage. Diese wenigen Worte sind der erste Eindruck, den die Empfänger von Dir bekommen. Einen Preis anzubieten ist zwar „flashy“, aber diese Strategie birgt auch deutliche Risiken. Die meisten E-Mail-Empfänger sind es gewohnt, Wörter wie „Preis“ und „Euro“ sofort zu erkennen und als Spam einzustufen. Die bessere Alternative ist, den Preis in der E-Mail selbst zu beschreiben. So kann man auch den ganzen Kontext besser erklären.

Außerdem ist es erfolgsversprechender, anstelle von „Nimm an dieser Umfrage teil!“ das tatsächliche Thema oder den Unternehmensnamen hinzufügen. Hilfreich ist auch, zusätzliche Antworten zu sammeln, wenn man einen Reminder rausschickt. Es ist ratsam, nicht zu viele Erinnerungs-Mails zu verschicken. Die Anzahl der Reminder-E-Mails sollte so beschränkt werden, dass man die Inbox der Empfänger nicht überflutet. Wenn die Umfrage kurz vor dem Abschluss steht, empfiehlt sich eine letzte Erinnerung an die Deadline. Erfahrungsgemäß werden Einladungen oft als Spam markiert, wenn man sie zu häufig verschickt.

Mit diesen Einladungs-Tipps hast Du jetzt eine gute Basis, um die Anzahl der Teilnehmer für Deine Umfrage zu maximieren.

Hast Du noch Fragen oder Anmerkungen? Dann hinterlasse uns doch einen Kommentar oder kontaktiere uns via Twitter.

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