Tipps, wie Du stressfrei Umfragen fürs Studium erstellst

SurveyResearchPaper-300x243Wir kennen die Komplett-Verzweiflung, die sich einstellt, wenn sich kurz vor Abgabeschluss der Seminars- oder Forschungsarbeit zeigt, dass die Umfragedaten einfach gar keinen Sinn ergeben. Aber keine Panik: Wir haben ein paar Tipps für Dich versammelt, mit denen Deine Umfragen für Dein Studium stressfreier verlaufen.

Umfrage-Planung: Weniger ist mehr

Eine Unmenge an Informationen über eine Onlineumfrage zu sammeln, klingt zunächst nach einer guten Strategie – nach der Devise „Besser zu viel als zu wenig“. Doch das mag vielleicht auf die Menge Deiner Nervennahrung zutreffen – sich unter Deadline-Zeitdruck durch einen Berg von Umfragematerial zu graben, kann schlichtweg überfordernd sein.

Stattdessen ist es besser, von Anfang an zielgerichtet zu arbeiten. Zunächst solltest Du ein Umfrageziel festlegen – und darüber hinaus das Antwortformat, also Multiple-Choice- oder offene Fragen zum Beispiel. So ist es anschließend viel einfacher, Deine Umfrage so zu entwerfen, dass Du auch relevante Antworten bekommst.

Teste im Vorfeld Deine Fragen

Bevor Du Deine Umfrage veröffentlichst, solltest Du diese testen. Und anschließend noch einmal testen. Im Vorschau-Modus kannst Du sicher gehen, dass Deine Umfrage so funktioniert wie geplant.

Erstelle für Deine Umfrage einen Übungs-Collector (wie zum Beispiel eine E-Mail-Einladung), den Du mit Freunden und Familie testest. Dann weißt Du vor dem offiziellen Start Deiner Umfrage, wie die einzelnen Diagramme und Tabellen im SurveyMonkey-Tool aussehen werden.

Bevor Du nun endgültig Deine Umfrage herausschickst, gehe noch einmal unsere To-Do-Liste für eine gelungene Umfrage durch.

Schläfere Deine Teilnehmer nicht ein

Falls Dir bei der Prüfung Deiner eigenen Umfrage wiederholt fast die Augen zufallen, solltest Du mit dem Gedanken spielen, ein paar Fragen umzuformulieren. Je ansprechender eine Umfrage klingt, desto mehr verwertbare Information bekommst Du von Deinen Teilnehmern. Deine Fragen klingen Deiner Meinung immer noch ermüdend? Dann wirf doch zur Inspiration einen Blick auf unsere Umfragevorlagen.

Wähle Deinen Collector bedacht aus

Wenn Deine Umfrage nun endgültig steht, ist es an der Zeit, Dich an Deine Teilnehmer zu wenden. Nachdem Du den passenden Collector ausgewählt hast, stellt sich nun die große Frage, ob Du nachverfolgst, welche Adressaten an Deiner Umfrage teilgenommen haben – und welche eben nicht. Wenn die Antworten anonym sein sollen, kannst Du das mit wenigen Klicks einstellen.

Es ist sehr wichtig, so exakt wie möglich nach dem zu fragen, was Du wissen willst und diese einfache Regel grundsätzlich im Hinterkopf zu behalten. Falls Du bestimmte demografische Informationen benötigst, denke daran, diese auch in Deiner Umfrage unterzubringen.

Halte Dich an diese einfachen Tipps und die Auswertung Deiner Uni-Umfragen wird Dich nicht mehr zur Verzweiflung bringen.

Hast Du noch Anmerkungen oder Fragen zu diesem Thema? Dann hinterlasse uns gerne einen Kommentar oder kontaktiere uns via Twitter.

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