SurveyMonkey-Diary: Marias Praktikum im Silicon Valley (VI)

Bei unserem Studenten-Wettbewerb im Sommer haben wir ein bezahltes Praktikum in der SurveyMonkey-Zentrale im kalifornischen Silicon Valley verlost. Die Gewinnerin Maria aus Berlin hat mit ihrer Umfrage den begehrten Platz gewonnen. Ihre Zeit bei den Monkeys hat sie für uns in einem kleinen Tagebuch festgehalten.

Woche 6

mariaTraurig aber wahr: Meine letzte Woche bei den Monkeys hat begonnen. Gerade erst eingelebt und schon sind meine letzten Tage gezählt. Was würde ich geben, um einfach noch etwas länger unter der kalifornischen Sonne zu arbeiten! Aber genug von der Gefühlsduselei, es wartet noch eine Menge Arbeit auf mich.

Da ich bereits die Tonaufnahmen für die SurveyMakeover Reihe geschnitten und an die Präsentationen angepasst hatte, entschied ich mich, eine kleine Einführung vor der Kamera aufzunehmen. Eliciana, die für die gesamte Videoproduktion zuständig ist, half mir mit der Aufnahme. Da ich fünf Episoden anmoderieren und beenden wollte, benötigte ich auch fünf verschiedene Outfits. Das Umziehen an sich hat länger gedauert als die eigentlichen Aufnahmen. Witzig war auch, das Eliciana kein Wort deutsch spricht, aber dennoch genau wusste, wann und wie ich etwas betonen musste. Letztendlich mussten wir das Bildmaterial schneiden und an die fertige Präsentation anfügen und voilà! Fertig ist mein großes Projekt. Die fertigen Episoden könnt Ihr euch bald auf diesem Blog ansehen.

Wie bereits in den letzten Blog-Posts berichtet, haben wir einen kleinen Imagefilm für Salesforce gedreht. Nicht nur, dass ich auch in dem Film spontan mitspielen durfte – jetzt soll meine Stimme für die deutsche Version aufgenommen werden. Ok, diese Herausforderung nehme ich gerne an. Das Aufnehmen meiner Stimme war gar nicht mal so schwierig, aber das Übersetzen des englischen Skripts war umso nervenaufreibender.

Die englische Sprache ist so einfach gestrickt und klingt immer kommerziell genug für einen Marketingtext. Das kann man von der deutschen Sprache nicht behaupten. Nur sehr formell und mit fast doppelt so vielen Wörtern konnte ich den Text übersetzen. Nach der Aufnahme folgte der Schnitt und die korrekte Zuordnung meiner Stimme zu den Szenen. Ich muss sagen: Dafür dass ich das noch nie zuvor gemacht habe, ist es echt gut geworden.

Mein letzter Tag rückte immer näher und eine letzte Aufgabe drückte Sheila mir noch auf. Meine zwei großen Recherchen sollte ich kurz in einer PowerPoint Präsentation darstellen und darüber sowie über meine Zeit bei SurveyMonkey erzählen. Über Nacht bereitete ich mich darauf vor und ließ die vergangenen Wochen noch einmal Revue passieren.

Mit gemischten Gefühlen ging ich das letzte mal durch die gläserne Tür des SurveyMonkey-Imperiums. Nach einem wunderschönen Abschiedslunch hielt ich meine Präsentation und berichtete über meine positiven Erfahrungen und Eindrücke. Ich habe diese Zeit sehr genossen und bin traurig gehen zu müssen. An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmal bei SurveyMonkey und bei Sheila und meinem Team bedanken! Danke für diese tolle Zeit!

Als krönender Abschied meiner Präsentation und meines Praktikums wurde der Champagner gereicht. Na dann, Cheers!

Das war der letzte Teil des SurveyMonkey-Diary. Maria, vielen Dank, dass Du Deine Erfahrungen mit den Monkeys in Kalifornien mit uns geteilt hast!

SurveyMonkey-Diary: Marias Praktikum im Silicon Valley (I)
SurveyMonkey-Diary: Marias Praktikum im Silicon Valley (II)
SurveyMonkey-Diary: Marias Praktikum im Silicon Valley (III)
SurveyMonkey-Diary: Marias Praktikum im Silicon Valley (V)

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