Drei Umfrage-Tipps für den Aufbau Deines Start-Up-Unternehmens

tipps umfragen start upUmfragen sind nicht nur äußerst hilfreich, um Feedback zu erhalten – sei es Kundenzufriedenheit oder Mitarbeitermotivation –, sondern kann auch Einblicke in die Zielgruppe vom kleinen bis großen Unternehmen bieten.

Selbst mit einem geringen Budget können Start-Up-Unternehmen die Markt- forschung durchführen, die sie für ihre Business-Strategie brauchen.

Wir haben hier drei Tipps versammelt, die Dir zeigen, wie Du Dein Geschäftsmodell ganz einfach verbessern kannst.

1. Kenne Deinen Kunden

Wenn Du gerade erst Dein Unternehmen auf die Beine stellst, ist es nicht unwahrscheinlich, dass Du weder die Zeit noch die (finanziellen) Ressourcen hast, um gründliche Recherchen mittels traditioneller Methoden durchzuführen. Das Gute ist: Das brauchst Du auch gar nicht. Umfragen sind nicht besonders kostenintensiv und geben ausreichend Einblicke in die Demographie Deiner Kunden.

Um mehr Details über Deine Zielgruppe herauszubekommen, lohnt sich eine Umfrage mit grundlegenden Fragen zu Lebensstil, Bedürfnissen, Herausforderungen und ähnlichem. Diese ausgewerteten Daten kannst Du ebenso für strategische Unternehmensentscheidungen wie auch für die Produktentwicklung, den Aufbau von Partnerschaften oder den Support von Stakeholdern benutzen.

2. Nimm Einfluss auf den Ruf Deines Unternehmens

Veränderte Marktbedingungen, Medienberichte oder Kundenbewertungen können einen Einfluss auf die Wahrnehmung Deines Unternehmens haben. Das kann unterschiedlichste Meinungen erzeugen, die Deinen Sektor behindern oder ankurbeln. Wichtig ist zu wissen, dass diese Auffassungen belebend für Deine Start-Up-Strategie sein können – zum Beispiel indem Du die Inhalte Deiner Website daran anpasst.

Über Umfragen kannst Du herausfinden, was Deine Zielgruppe an den typischen Herangehensweisen Deiner Branche mag oder nicht mag oder wie sie verschiedene Marken beurteilt. Außerdem kannst Du so ein Gefühl dafür bekommen, welche Art von Sprache Deine Kunden nutzen. Dabei ist es recht wahrscheinlich, dass sie weniger Branchenjargon nutzen als es eben Fachleute tun.

Die Antworten, die Du aus Deinen Umfragen ziehst, können nicht nur Einfluss auf den Text auf Deiner Landing-Page haben, sondern auch bei der Entscheidung helfen, was für Blog-Inhalte Du veröffentlichst oder wie Du Deine FAQs konkretisierst.

3. Messe die Kundenzufriedenheit

Gerade in Deinen Anfängen als Start-Up-Unternehmen kann Dir auf Deiner Website die ein oder andere Panne passieren. Mit Website-Feedback-Umfragen kannst Du auf diese Fehler schnell aufmerksam werden.

Außerdem können Dir so noch weitere Probleme und Problemchen auffallen – wie zum Beispiel missverständliche Formulierungen, Bugs beim Aus-Checken oder ein uneffizienter Kundenservice. Diese Informationen sind tatsächliche Gold wert, da Du mit ihnen so schnell wie möglich Deinen Website an die Bedürfnisse Deiner Kunden anpassen kannst.

Hast Du noch Fragen oder Anmerkungen zu dem Thema? Dann hinterlasse uns gerne einen Kommentar oder kontaktiere uns via Twitter.

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