Soziale Medien und Deine Umfragen

survey socialEs ist eine unumstrittene Tatsache: Soziale Medien sind das große Ding. Ob Geschäfte, Unternehmen, Organisationen oder Institutionen, Deine Eltern, gemeinnützige oder wohltätige Verbände, Schulen, Krankenhäuser oder der Fußball-Verein bei Dir um die Ecke – allesamt haben heutzutage eine Facebook-Seite. Selbst dieser kleine Kerl hier hat mittlerweile über drei Millionen Facebook-Fans.

Deshalb mussten wir nicht lange überlegen – und entwickelten eine Umfrage-App für Facebook.

Warum Du Deine Umfragen mit Deinen Facebook-Freunden und -Fans teilen sollst? Wegen der Reichweite natürlich. Die Chancen, dass Deine Umfrage wahrgenommen wird, sind bei einem bereits bestehenden Netzwerk von Leuten selbstverständlich höher. Warum solltest Du das also nicht nutzen?

Wichtig ist, dass Du weißt, WIE Du Deine Umfrage auf Facebook – oder anderen Social-Media-Plattformen wie Linkedin und Twitter – teilst.

Deshalb erklären wir Dir im Folgenden kurz und knapp, wie Du Deine Umfrage an die jeweilige Plattform anpassen kannst.

Facebook:

survey social facebook

Nachdem Du Deinen SurveyMonkey- und Deinen Facebook-Account miteinander verbunden hast, kannst Du direkt Links auf Dein Profil posten. Falls Du der Administrator der Fan-Page Deiner Firma bist, kannst Du außerdem die Umfrage in Deine Seite einbetten. So müssen Deine Fans die Seite nicht einmal verlassen, wenn sie teilnehmen möchten. Was Dir die Facebook-App noch für Vorteile bringt? Du kannst über Deine Collector-Einstellungen einen Teilen-Button am Ende Deiner Umfrage integrieren. So können Dir Deine Teilnehmer dabei behilflich sein, dass Deine Umfrage noch mehr wahrgenommen wird.

Twitter:

Wenn Deine Umfrage fertig zum Verschicken ist, erstelle erst einmal einen Weblink, der für Deinen Twitter-Account bestimmt ist. Dann kürze diesen Link über Seiten wie bitly oder goo.gl. Warum kürzen? Bedenke, dass Du bei Twitter nur 140 Zeichen pro Tweet hast; je kürzer die URL ist, desto leichter ist es für Deine Follower, ihn zu retweeten.

Linkedin:

In diesem professionellen Sozialen Netzwerk gibt es viele verschiedene Orte, an denen Du Umfragen posten kannst. Du kannst einen Link auf Deiner persönlichen Profilseite platzieren, damit sie bei Deinen Kontakten im Feed erscheint. Bist Du der Administrator einer Firmen-Seite? Dann poste auch hier den Link. Und vergiss nicht, auch die verschiedenen Linkedin-Gruppen zu nutzen, in denen Du Mitglied bist – und frag die anderen Gruppenmitglieder, ob sie nicht an Deiner Umfrage teilnehmen möchten.

Achte aber auf Linkedin ganz besonders auf Deinen Tonfall. Da es sich hier um eine professionelle Community handelt, musst Du Dir sicher sein, dass der Inhalt Deiner Umfrage wirklich zu Deinen Kontakten passt. Bei Linkedin sind Inhalte eher etwas formeller als bei Facebook oder Twitter. Deshalb gehe vor dem Versenden noch einmal in Dich – und gehe sicher, dass die Umfrage tatsächlich passt. Zur Orientierung: Eine Umfrage zum Thema Mitarbeiter-Zufriedenheit? Perfekt. Aber ein Ranking Deiner Lieblings-Katzen-Videos? Besser nicht.

Behalte insgesamt im Hinterkopf, dass jede Umfrage einen automatisch generierten Weblink hat, den Du eigentlich überall posten könntest – auf Dein Google+-Profil, in ein Youtube-Video oder auf eine Tumblr-Seite … die Möglichkeiten sind hier endlos.

Und mach Dir bloß keine Gedanken, wenn Soziale Medien einfach nicht Dein Ding sind oder nicht zu Deiner Umfrage passen. Dann nutze unseren E-Mail-Einladungs-Collector und lass Dir ein wenig Arbeit von uns abnehmen.

Soweit, so gut. Bist Du nun ein Experte in Sachen Soziale Medien? Wir hoffen es und wünschen Dir viel Spaß dabei. Falls noch irgendwelche Fragen offen geblieben sind, hinterlasse uns doch einfach einen Kommentar.

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