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Die abschließende Checkliste: So prüfen Sie Ihre Umfrage auf Herz und Nieren

Pretest und Qualitätssicherung Ihrer Umfrage mittels eines Umfragetests in der Vorschau

Sie haben für Ihre Umfrage ein Ziel gesetzt, Ihrem Fragebogen den letzten Schliff verpasst, festgelegt, wie Sie Ihre Beantwortungen erfassen möchten – aber sind Sie wirklich bereit, die Umfrage an Ihre Befragten zu senden?

Bevor Sie diesen letzten Schritt tun, überprüfen Sie, ob Ihre Umfrage tipptopp für die Öffentlichkeit vorbereitet ist. Machen Sie den Umfragetest! Hier finden Sie eine Checkliste mit zehn Punkten, die Sie vor dem Versenden überprüfen sollten:

Das Wichtigste, was Sie vor dem Versand Ihrer Umfrage tun müssen, ist, sie sich in einer Vorschau anzusehen. Wenn Sie Ihre Umfrage in der Praxis testen, beachten Sie Folgendes:

Messen Sie, wie lang das vollständige Ausfüllen dauert. Bedenken Sie, dass Ihren Befragten der Zeitaufwand für das Ausfüllen der gesamten Umfrage wesentlich höher vorkommen wird. Erscheint Ihnen die Umfrage zu lang, dann ist sie es auch. In dem Fall können Sie in Erwägung ziehen, einige Fragen wegzulassen oder eine Verzweigungslogik zu ergänzen.

Zeigen Sie die Umfrage als Vorschau auf einem Mobilgerät an. Aussehen und Ausfülldauer einer Umfrage können abhängig davon, ob Sie einen Computer, ein Tablet oder ein Smartphone nutzen, erheblich variieren. Umfragen sehen sogar auf Android- und iOS-Smartphones unterschiedlich aus. Deswegen müssen Sie unter Umständen das Format Ihrer Fragen ändern, wenn Sie davon ausgehen, dass viele Befragte die Umfrage auf einem Smartphone ausfüllen.

Holen Sie sich Feedback von einem Freund oder Kollegen, der nicht an der Umfrage mitgearbeitet hat. Er kann Ihnen sagen, ob die Umfrage zu lang ist, und ggf. Fehler erkennen, die Sie übersehen haben.

In einer Einführung haben Sie die Möglichkeit, Ihren Befragten mitzuteilen, worum es in der Umfrage geht, und ihnen auch für ihre wertvolle Zeit zu danken. Deswegen sollten Sie die Einführung keinesfalls vergessen. Ein einfacher Satz kann schon genügen. Sie wissen nicht, was sie schreiben sollen? Orientieren Sie sich am Ziel Ihrer Umfrage! Sie können beispielsweise Folgendes ausprobieren:

„Mit Ihrem Feedback können wir unsere iPhone-App verbessern und Probleme beseitigen. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, an unserer Umfrage teilzunehmen.“

Sollten Sie bereits eine Einführung haben, dann achten Sie darauf, dass sie nicht zu lang ist. Ein lang und komplex geschriebenes Intro kann Teilnehmer langweilen und die Wahrscheinlichkeit einer Teilnahme an der Umfrage verringern.

Verfasser von Umfragen zerbrechen sich oft den Kopf über den Inhalt ihrer Umfrage und konzentrieren sich so sehr auf den Fragebogen, dass sie häufig vergessen, die Umfrage für die Befragten verständlich zu machen. Versetzen Sie sich also in die Rolle Ihrer Befragten und achten Sie auf Fragen, die:

  • Fachsprache verwenden (Begriffe, die Ihnen vertraut sind, Ihren Befragten jedoch möglicherweise nichts sagen).
  • Umständlich formuliert sind. Versuchen Sie stattdessen, sich möglichst einfach auszudrücken, damit jeder das Gesagte versteht.
  • Nicht eindeutig sind, sondern zwei Konzepte in derselben Frage behandeln.
  • Von den Befragten nicht beantwortet werden können, da sie hierzu nicht in der Lage sind oder schlicht nicht wissen, wie die Antwort gegeben werden soll.

Bieten Sie alle denkbaren Antwortoptionen für Ihre Fragen an, oder sollte eine Option „Nicht zutreffend“ hinzugefügt werden? Wenn Sie nicht alle möglichen Antwortoptionen anbieten, könnten sich Ihre Befragten gezwungen sehen, irgendeine Antwort auszuwählen. Auf diese Weise werden Ihre Daten verfälscht.

Vielleicht verwenden Sie auch Skalen. In diesem Fall sollten Sie dafür sorgen, dass Sie in Ihrer gesamten Umfrage konsequent die gleiche Anzahl von Skalenwerten vorgeben. Hat eine Ihrer Skalen nur vier Wertstufen, während die anderen fünf enthalten, dann können Sie diese Frage unter Umständen nicht mehr mit den anderen vergleichen.

Beseitigen Sie alle Rechtschreib- und Grammatikfehler. Hierzu können Sie sich die Umfrage beispielsweise selbst laut vorlesen.

Gestatten Sie Ihren Befragten eine mentale Atempause, indem Sie Ihrer Umfrage Seiten hinzufügen. Häufig packen die Ersteller von Umfragen zehn oder noch mehr Fragen auf eine Seite. Dadurch fehlen dem Befragten bei der Beantwortung die Ruhepausen, wodurch eine Überforderung wahrscheinlicher wird. Auch kann, wenn sich zu viele Fragen auf einer Seite befinden, die Beantwortung von Umfragen auf Mobilgeräten für die Befragten unnötig erschwert werden.

Allerdings muss man hier sehr genau abwägen. Sofern Sie keine Verzweigungslogik verwenden, ist es nicht notwendig, jede Frage auf einer eigenen Seite unterzubringen, da das Laden zahlreicher Seiten sehr lange dauern kann.

Probieren Sie alle denkbaren Verläufe Ihrer Verzweigungslogik aus! Durch Fehler in der Programmierung können Befragte auf falsche Seiten weitergeleitet werden, was Ihre Daten verfälscht. Wir haben sogar schon Logikfehler gesehen, aufgrund derer Befragte in einer Endlosschleife gefangen waren und die Umfrage nicht beenden konnten.

Haben Sie keine Verzweigungslogik verwendet, dann überlegen Sie, ob es sinnvoll ist, dass jeder einzelne Befragte alle Fragen Ihrer Umfrage beantworten muss. Wenn bestimmte Fragen nicht für alle Befragten relevant sind, sollten Sie eine Verzweigungslogik implementieren.

Durch die Randomisierung können Sie reihenfolgebedingte Verfälschungen vermeiden. Überlegen Sie, ob es Ihren Fragen zugute käme, wenn entweder die Reihenfolge der Antwortoptionen jedes Mal geändert würde oder die Fragen randomisiert würden.

Haben Sie sich für die Verwendung der Randomisierung entschieden, dann müssen Sie dafür sorgen, dass sie einwandfrei funktioniert. Manchmal versäumen es Umfrageersteller, die letzte Antwortoption zu verankern (indem sie auf „Letzte Auswahloption nicht randomisieren“ klicken), woraufhin die Option „Keine der oben genannten“ nicht mehr an letzter Stelle auftaucht, sondern an irgendeiner Position innerhalb der Liste. Es kommt auch vor, dass ein Ersteller fälschlicherweise annimmt, er habe etwas randomisiert.

Wenn Sie einen Link zu Ihrer Umfrage per E-Mail versenden oder unseren E-Mail-Collector nutzen, sorgen Sie dafür, dass der Inhalt Ihrer Mail angemessen ist. Häufig stellt diese E-Mail die erste Interaktion mit Ihrem Befragten dar, weswegen Sie einen guten Eindruck hinterlassen sollten. Schreiben Sie eine kurze E-Mail, die folgende Informationen enthält: einen Satz zum Thema der Umfrage, das Datum, bis zu dem die Umfrage vollständig ausgefüllt sein sollte, und natürlich den Link zur Umfrage (bzw., sofern Sie keinen Link versenden, Informationen dazu, wie der Befragte die Umfrage ausfüllen kann).

Sie können auch erwägen, Ihren Einführungssatz im Text der E-Mail statt in Ihrer Umfrage zu verwenden. Versenden Sie auch versuchsweise ein paar Test-Mails, um sicherzustellen, dass die Mail aufgrund ihres Inhalts oder der Betreffzeile nicht in Spam-Filtern hängenbleibt.

Sie haben es geschafft: Ihre großartige Umfrage ist nun fertig. Beglückwünschen Sie sich selbst, versenden Sie die Umfrage an Ihre Befragten und verfolgen Sie das Eintreffen der Beantwortungen!

Und bevor Sie die nächste Umfrage versenden, denken Sie daran, diese Checkliste abzuarbeiten und alle zehn Punkte zu beachten. Wenn Sie Ihre letzten Änderungen vorgenommen haben, können Sie mit dem Erfassen von Daten loslegen!

Dieser Artikel gehört zum Projekt „Umfragegrundlagen“ von SurveyMonkey. Wir hoffen, Interessierte damit bei der Erstellung guter Umfragen zu unterstützen. Weitere Informationen zum Projekt und zu unserem Engagement in der Forschungs-Community.

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