Erfahren Sie, wie Sie Kunden-Personas bzw. Customer Personas mithilfe von Marktforschung, Vorlagen und Beispielen erstellen und diese erfolgreich im Marketing und in der Produktentwicklung einsetzen.
Customer Personas sind essenzielle, auf Marktforschung basierende Kundenprofile, nach denen sich Ihr gesamtes Unternehmen ausrichten kann: vom Kundenerlebnis über die Produktentwicklung bis hin zum Marketing. Sie geben wieder, wer Ihre Zielkunden und -kundinnen sind und was diesen wirklich wichtig ist.
Diese übergreifende Definition ist entscheidend, um Prioritäten für Roadmaps zu setzen, ein stimmiges Kundenerlebnis zu gestalten und beliebte Produkte zu entwickeln. Außerdem erreichen Sie so messbare Geschäftserfolge wie eine höhere Konversion, eine bessere Bindung und einen gesteigerten Customer Lifetime Value.
Dieser praxisnahe Leitfaden bringt Kunden-Personas von der Theorie in die Praxis. Er umfasst eine einfache Definition, einen sechsstufigen Entwicklungsprozess, eine vorgefertigte Übersicht und zwei ausführliche Beispiele.
Eine Customer Persona ist ein kompaktes, auf Marktforschung basierendes Profil eines Segments Ihrer Zielgruppe. In ihr vereinen sich qualitative Erkenntnisse aus Interviews oder offenen Umfragebeantwortungen und quantitative Daten wie Verhaltens- oder Nutzungsmuster. Daraus entsteht dann eine fiktive Person, für die Sie gezielt Produkte und Marketingmaßnahmen entwickeln können.
Auch negative Personas spielen eine Rolle, also die Profile, die Sie nicht ansprechen möchten. Ihre Teams müssen dann keine Mühe für diese ungeeigneten Leads und andere nicht zielführende Aufgaben aufwenden.
Die drei wichtigsten Rollen im Kaufprozess: Käufer, Benutzer und Kunde.
In einer komplexen Kauf-Journey sind diese Rollen selten in einer einzigen Person vereint und sollten bei der Strategiefestlegung nicht miteinander vermischt werden. Ihr Team braucht zum Gestalten relevanter Marketing-, Vertriebs- und Produkterlebnisse absolute Klarheit darüber, wer den Kaufvertrag abschließt und wer andererseits das Produkt täglich nutzt.
Hier ist eine Übersicht über die drei wichtigsten Rollen und ihre Definitionen:
| Rolle | Entscheidungsbefugnis | Erfolgskennzahlen | Typische Kriterien | Beispiel |
| Käufer | Genehmigt das Budget, unterzeichnet Verträge | Rendite, Gesamtkosten, Risiken | Geschäftsszenario, Sicherheits-/Compliance-Anforderungen | Operative Leiterin, die nach einer Workflow-Software sucht |
| Benutzer | Nutzt das Produkt, um Aufgaben zu erledigen | Benutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit, Zufriedenheit | Workflows, Probleme, Zugänglichkeit | Supportmitarbeitende, die ein Ticketing-Tool nutzen |
| Kunde | Die Person oder Entität in der Beziehung; kann je nach Kontext der Käufer oder Benutzer sein | Realisierter Mehrwert (Ergebnisse) | Mischung aus Käufer-/Benutzerkriterien | Ein Elternteil, der eine Lern-App für sein Kind bezahlt, ist der Käufer; das Kind ist der Benutzer |
Der oder die Käufer:in oder Buyer Persona ist die fürs Budget verantwortliche Person, die Optionen bewertet und Verträge unterschreibt. Der oder die Benutzer:in oder User Persona ist die Person, die das Produkt tagtäglich nutzt.
Mit der „Kunden“-Perspektive wird die gesamte Beziehung betrachtet, was beispielsweise Vertragsverlängerungen und -ausweitungen sowie Weiterempfehlungen beinhaltet.
Es gibt kein festes Set an Kunden-Personas. Jedes Business ist einzigartig, und Ihre Personas sollten Ihre Zielgruppe und deren Bedürfnisse widerspiegeln.
Dennoch gibt es wiederkehrende Muster. Manche Firmen gruppieren Personas nach Rolle oder Beruf, andere nach Persönlichkeit oder Motivation. Falls Sie unsicher sind, wie Sie starten sollen, können Ihnen die folgenden sieben Grundtypen dabei helfen, Ihren Zielmarkt zu klassifizieren und eigene Personas zu entwickeln.
Betrachten Sie diese Einteilung nur als Orientierung, nicht als endgültige Leitlinie. Finden Sie durch Marktforschung heraus, was für Ihre Zielgruppe gilt: Mit Interviews und Befragungen können Sie den Motiven der einzelnen Kundengruppen auf den Grund gehen.
Nutzen Sie also Listen mit allgemeinen Archetypen nur als Inspiration. Ihre eigenen Personas sollten sich auf Daten aus Ihrem spezifischen Kunden- und Interessentenkreis stützen.
Mit SurveyMonkey validieren: Machen Sie aus Annahmen echte Erkenntnisse. Über SurveyMonkey Audience gelangen Sie an verifizierte Befragte, und mit Likert-Umfragen können Sie Haltungen und Verhaltensweisen in unterschiedlichen Segmenten messen.
Die schnellste Methode, eine Persona zu erstellen, die wirklich von Ihrem Unternehmen genutzt wird, ist im Rahmen eines bereichsübergreifenden Projekts, bei dem Mitarbeitende aus den Bereichen Customer Experience, Produkt, Marketing und Vertrieb einbezogen werden.
Unsere Research-Profis nutzen dieses 6-Schritte-Modell zur Erstellung realistischer Personas.
Legen Sie zunächst fest, welche Kundensegmente Sie besser verstehen möchten. Beziehen Sie dabei Ergebnisse und Verhaltensweisen ein, die für Ihr Business relevant sind, wie Verlängerungsraten, Ausbaupotenzial oder besonders wertvolle Nutzungsmuster. Wählen Sie zwei bis vier zu untersuchende Segmente aus und versuchen Sie nicht, den gesamten möglichen Kundenkreis abzudecken.
Bringen Sie für diesen Schritt die Verantwortlichen aus den Bereichen Produktentwicklung, Customer Experience, Marketing und Vertrieb zusammen. Diese haben ein gutes Gespür dafür, welche Segmente Wachstum bringen und welche Potenzial zeigen. Nutzen Sie deren Einschätzungen, um zu entscheiden, wonach Sie segmentieren (z. B. demografisch, firmografisch, technografisch, bedarfs- oder wertebasiert), damit die Marktforschung zu den realen Entscheidungsprozessen wie Roadmap, Messaging oder Service-Design passt.
Um ein vollständiges Bild zu erlangen, werden bei diesem Prozess drei Datenarten einbezogen.
Interviews: Sprechen Sie mit aktuellen Kunden und Kundinnen und Interessenten und Interessentinnen, die zum Profil passen. Stellen Sie Fragen wie:
Umfragen: Für themenspezifische Befragungen können Sie Multiple-Choice-Fragen und Likert-Skalen einsetzen. Zum Festlegen der Größe Ihrer Studie nutzen Sie den Fehlerspannen-Rechner und den Stichprobenrechner. Schwer erreichbare Zielgruppen lassen sich mithilfe von SurveyMonkey Audience ansprechen.
Verhaltens- und CRM-Daten: Ermitteln Sie Aktivierungsschritte, die Feature-Akzeptanz, Support-Themen, Kommentare in NPS-Befragungen und Erläuterungen zu Erfolgen/Misserfolgen.
Bestimmen Sie eine:n Forschungsleiter:in oder eine Person aus dem Produktmarketing als Koordinator oder Koordinatorin für diese Aufgaben. Binden Sie außerdem Vertreter und Vertreterinnen aus Vertrieb sowie Customer Experience mit ein, damit Sie die richtige Mischung aus Kunden und Kundinnen und Interessenten und Interessentinnen auswählen. Dieser Schritt ist wichtig, denn er macht aus einem subjektiven „Wir denken, diese Persona verhält sich so…“ belastbare Erkenntnisse, die teamübergreifend distribuierbar und wiederverwendbar sind.
Im nächsten Schritt werden alle drei Datenquellen zusammengeführt.
Ordnen Sie die Rohdaten (Zitate, Statistiken, Nutzungssignale) anhand zentraler Aspekte:
Treten Sie dann einen Schritt zurück und suchen Sie nach Zusammenhängen oder Reibungspunkten zwischen den Themen. Diese zeigen, was Kunden und Kundinnen besonders schätzen und wo es Kompromissbereitschaft gibt. Achten Sie auf Widersprüche, zum Beispiel den Wunsch nach Personalisierung aber gleichzeitig nach einem schnellen Nutzungsstart, die Sie später auflösen müssen.
Führen Sie diese Analyse gemeinsam mit den Personen durch, die die Personas am häufigsten nutzen werden, das heißt mit Vertretern und Vertreterinnen aus den Bereichen Produktmanagement, Produktmarketing, Customer Experience und Vertrieb. Bitten Sie um Feedback zu den Mustern: „Erkennen Sie darin die Kunden und Kundinnen wieder, mit denen Sie jede Woche sprechen?“ In diesem Schritt werden Personas von einer reinen Liste mit Eigenschaften zu Archetypen mit klaren Zielen, Barrieren und Abwägungen, die die Teams dann als Grundlage für ihre Arbeit nutzen können.
Übertragen Sie die erarbeiteten Muster in eine kompakte One-Pager-Übersicht mit Abschnitten für Kontext (wer sind sie und wo arbeiten sie), Ziele, Probleme, Schlüsselmotive, Entscheidungs-Trigger und einer kurzen Zusammenfassung nach dem Motto „So gewinnen wir sie für uns“. Halten Sie das Dokument so kurz, dass auch vielbeschäftigte Stakeholder es in unter einer Minute überfliegen können.
Benennen Sie eine verantwortliche Person (meist aus dem Produktmarketing oder der Forschungsabteilung), die einen ersten Entwurf erstellt, und gehen Sie diesen anschließend gemeinsam mit Vertretern und Vertreterinnen aus den Bereichen Customer Experience, Produkt, Vertrieb und Support durch. In diesem Schritt soll aus der Rohanalyse eine gemeinsame Referenz entstehen, die in Briefings, Roadmaps, Unterstützungsdokumenten und Leitfäden ohne zusätzlichen Erklärungsaufwand genutzt werden kann.
Überprüfen Sie Ihren Entwurf in der Realität durch eine kurze Erhebung. Lassen Sie die Befragten Aussagen wie „Ich würde das Tool wechseln, wenn die Integration zweimal fehlschlägt“ auf einer Likert-Skala bewerten. Ist das Konfidenzniveau niedrig, wiederholen Sie die Umfrage mit einer neuen Stichprobe. Nutzen Sie die Rechner, um Ihre Stichprobengröße zu planen.
Dieser Schritt ist wichtig, damit Personas nicht nur auf erste Kundeninterviews oder lautstarke interne Meinungen zugeschnitten werden. Mit einer Validierungsumfrage können Sie prüfen, ob die Personas wirklich unterschiedliche, relevante Gruppen abbilden und wie groß diese jeweils sind. So können Verantwortliche den Effekt einschätzen und Prioritäten sinnvoll setzen.
Beziehen Sie Forschungs- und Analyse-Abteilungen sowie die Teams, die die Personas später nutzen werden, in die Umfrageplanung ein. Nutzen Sie SurveyMonkey Audience, um Zielsegmente anzusprechen, die Sie selbst schwer erreichen können. Prüfen Sie Ihre Ergebnisse mit unserem Stichprobenrechner und Fehlerspannen-Rechner, damit sie eine zuverlässige Grundlage für Entscheidungen bilden.
Integrieren Sie die Personas in die Bereiche, in denen Ihre Teams bereits arbeiten, zum Beispiel ins Wiki, in Briefings oder ins CRM. Ergänzen Sie sie durch Schnellstart-Checklisten und verlinken Sie auf Ihre Quelldaten, damit die Datengrundlage für alle nachvollziehbar bleibt.
Damit die Personas im Alltag auch wirklich genutzt werden, integrieren Sie sie in bestehende Workflows, anstatt ein neues Tool einzuführen. Fügen Sie Persona-Felder in Kampagnen- und Produktbriefings ein, erstellen Sie einfache Checklisten (zum Beispiel: „Für welche Persona ist diese Maßnahme gedacht?“ oder „Geht die Story auf deren Ziele und Barrieren ein?“). Planen Sie für Ihre wichtigsten Personas außerdem regelmäßige Termine wie Roadmap- oder Kampagnen-Auswertungen ein.
Sorgen Sie dafür, dass jedes Team aktiv an der Umsetzung beteiligt wird. Bitten Sie Führungskräfte aus den Bereichen Customer Experience, Produkt, Marketing oder Vertrieb, sich für die Nutzung der Personas im eigenen Bereich einzusetzen, und legen Sie regelmäßige Termine fest, bei denen Sie die Personas anhand neuer Daten anpassen. Erst in diesem Schritt werden Personas zum Teil der Entscheidungsfindung und kommen nicht mehr nur in Präsentationen vor.
Jede Persona besteht aus demografischen Daten, Kontext, Motiven und Barrieren, sodass Teams sofort erkennen können, für wen sie Produkte oder Services entwickeln. Die folgende Auflistung zeigt, welche Informationen Sie warum erfassen sollten.
Auch mit bester Absicht konzipierte Personas können scheitern, wenn sie auf zu wenigen Daten basieren, nur in Präsentationen existieren oder nicht zur praktischen Arbeitsweise der Teams passen. Sehen Sie sich die hier aufgeführten typischen Fallstricke an, bevor Sie Ihre Personas im Unternehmen nutzen.
Diese Beispiele zeigen die Struktur und Tonalität, aber bieten keine allgemeingültigen Wahrheiten. Sie sind so gestaltet, dass sie schnell erfasst und direkt genutzt werden können.
Kontext: Director of Operations in einem Logistikunternehmen mit 250 Mitarbeitenden; betreut vier regionale Teamleiter:innen
Ziele und Kennzahlen: Übergaben reduzieren, Durchlaufzeiten um 20 % senken und Compliance-Vorfälle vermeiden.
Probleme: Tool-Wildwuchs, fehlende Integrationen für HRIS und ERP sowie Risiko durch Schatten-IT.
Zu erledigende Aufgaben: SOPs standardisieren, Freigaben automatisieren und SLAs in Echtzeit tracken.
Entscheidungs-Trigger: Neue Compliance-Vorschrift, Firmenfusion oder bevorstehende Vertragsverlängerung beim aktuellen Anbieter.
Kaufentscheidung: Olivia leitet die Evaluierung gemeinsam mit der Finanzabteilung und IT-Sicherheit; Endnutzer ist die Teamleitung vor Ort.
Barrieren: Lange Einführungsphase, Risiko bei der Datenmigration oder „schon wieder neue Anmeldedaten“.
Informationskanäle und Inhalte: Austausch mit Kollegen und Kolleginnen in Operations-Communitys, praxisnahe Fallstudien und One-Pager für Renditemöglichkeiten.
Zitate: „Wenn es sich nicht integrieren lässt, existiert es für mich nicht.“ „Ich verzichte gerne auf Extras, wenn dafür 30 E-Mails weniger pro Woche anfallen.“
So gewinnen wir sie für uns: Vorgefertigte Integrationen, umfangreiche Admin-Kontrollen und ein 90-Tage-Einführungsplan, SOC-2-Dokumentation und ein Rendite-Rechner.
Zusammengefasst: Olivia legt Wert auf Effizienz, Zuverlässigkeit und Kontrolle. Sie lässt sich vor allem durch eine Rendite überzeugen, die durch Daten nachgewiesen werden kann, und durch den Beweis, dass die Implementierung schnell, sicher und mit geringem Aufwand abläuft.
Kontext: Vielbeschäftigtes Elternteil in einem Zwei-Verdiener-Haushalt; kauft bevorzugt über Mobilgeräte.
Ziele und Kennzahlen: Zeit sparen, Lieferengpässe vermeiden und keine Liefergebühren zahlen.
Probleme: Zu viele Auswahlmöglichkeiten, unklare Vergleiche und ein umständlicher Checkout-Prozess.
Zu erledigende Aufgaben: Vorräte auffüllen, praktische Verbesserungen finden und Nachbestellungen automatisieren.
Entscheidungs-Trigger: Saisonale Nachbestellungen, Aktionen und Schuljahresbeginn.
Kaufentscheidung: Gabriela entscheidet; das ältere Kind beeinflusst die Markenwahl.
Barrieren: Abo-Müdigkeit und Skepsis gegenüber Umweltversprechen.
Informationskanäle und Inhalte: Übersichtliche Vergleichstabellen, Bewertungen und Produktvorstellungen durch Influencer, die die tatsächliche Verwendung zeigen.
Zitate: „Wenn ich es nicht kaufen kann, während ich auf die Abholung warte, werde ich es nicht tun.“ „Zeigen Sie mir, wie es länger halten kann.“
So gewinnen wir sie für uns: Vereinfachte Paketangebote, korrekte Vergleiche und ein problemloser mobiler Checkout-Prozess mit flexiblen Lieferoptionen.
Zusammengefasst: Gabriela sucht nach Komfort ohne Kompromisse. Sie spricht besonders auf zeitsparende Angebote, glaubwürdige Versprechen und mobile Erlebnisse an, die das Einkaufen im Alltag einfacher machen.
Da Customer Personas dafür sorgen, dass alle Teams eine glasklare Vorstellung Ihres Zielmarkts erhalten, machen sie aus fragmentierten Einzelmaßnahmen stimmige Produkte und Erlebnisse, die die Benutzer und Benutzerinnen wirklich begeistern. Dieser gemeinsame Fokus stärkt nicht nur die Motivation im Unternehmen, er sorgt auch für messbare Geschäftsergebnisse, die Sie der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein lassen.
Und so können Sie Customer Personas in Ihrem Unternehmen gezielt einsetzen:
Zeichnen Sie dem Produktteam ein klares Bild seines Kundenkreises. Anhand einer gut konzipierten Persona kann Ihr Team erfolgreiche Produkte entwickeln, die auf tatsächlichen Kundenbedürfnissen basieren. Mit einer Persona wird die Zielgruppe deutlich greifbarer als mit reinen Rohdaten.
Die von Ihnen entwickelte Kunden-Persona sollte als Leitfaden für alle Vertriebsunterlagen zu Ihren Produkten dienen. Wird die Persona in Verkaufsskripten, Landingpages und Produktdemos genutzt, kann den Kunden und Kundinnen ein personalisiertes Erlebnis geboten werden.
Die Rendite für Werbeausgaben optimiert sich, sobald Ihre Botschaft gezielt auf die Persona abgestimmt ist. Gleichzeitig wird der Kundenkreis für das Vertriebsteam greifbarer. Mit einer klaren Persona vor Augen kann Ihr Team effektiver und empathischer kommunizieren.
Die aussagekräftigen Archetypen liefern dem Produktteam konkrete Bezugsgrößen beim Design Ihres Produkts. Personas helfen bei der Entwicklung inklusiver Lösungen, die Ihre Produkte zugänglich machen.
Behalten Sie Ihre Kunden-Persona im Blick, während Sie Inhalte für Social Media, Blogs, Marketingkampagnen, Landingpages und Werbung erstellen. Gehen Sie gezielt auf deren Bedürfnisse ein. Es erhöht die Kaufbereitschaft deutlich.
Kennen Sie die Probleme, Ziele und Motive Ihrer Kunden und Kundinnen, dann können Sie Ihre Marke gezielt als Lösung positionieren. Bauen Sie eine enge Kundenbeziehung auf, um Vertrauen und Loyalität zu erzeugen.
Personas sollten sich weiterentwickeln, wenn sich auch Ihre Zielgruppe verändert.
Personas machen den Unterschied. Sie helfen, bessere Entscheidungen darüber zu treffen, was entwickelt wird, wie Sie Ihre Geschichte erzählen und wie Sie Kunden und Kundinnen nach dem Kauf unterstützen. Basieren sie auf tatsächlicher Marktforschung statt auf Annahmen, optimieren Personas Ihr Targeting, geben Roadmaps mehr Klarheit und stärken die Kundenbindung für das gesamte Unternehmen.
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