Ziele der Befragung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie ganz herzlich zu unserer Befragung einladen, die sich mit den Folgen der COVID-19 Pandemie auf landwirtschaftliche Betriebe beschäftigt.

Die Verbreitung von COVID-19 hat einschneidende Veränderungen in den Alltag der Menschen mit sich gebracht. Dies schließt die städtische und die ländliche Bevölkerung, aber auch die Landwirtschaft mit ein. Während die größten Probleme auch die Aufmerksamkeit der Medien auf sich ziehen, bleiben viele Herausforderungen und Sorgen unbemerkt, die sich für Landwirtinnen und Landwirte aus dieser Situation ergeben. Diese Aspekte sollen deshalb im Rahmen dieser Befragung genauer erforscht und an die Öffentlichkeit kommuniziert werden. Im Fokus der Befragung stehen Klein- und Jungbäuerinnen und -bauern, jedoch sind auch größere Betriebe herzlich eingeladen, ihre Situation zu schildern.

Die Befragung läuft bis zum 31.8.2020, um daran teilzunehmen, klicken Sie am Ende der Seite auf OK

〇 Die Befragung nimmt etwa 15 Minuten in Anspruch. Sie können Fragen überspringen, die sie nicht beantworten können oder möchten.
〇 Der Fragebogen wird vor der Auswertung anonymisiert, eine Zuordnung der Antworten zu einer Person ist damit nicht möglich. Die Daten aus der Befragung werden im Rahmen dieses Projektes ausschließlich wissenschaftlich ausgewertet und dienen keinem kommerziellen Zweck.

Die Befragung wird im Rahmen einer internationalen Forschungskooperation durchgeführt, um die Folgen der Pandemie für landwirtschaftliche Betriebe in unterschiedlichen Ländern abzuschätzen. In Deutschland wird die Befragung durch das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. in Müncheberg, Brandenburg betreut. Hauptverantwortlich ist das Projekt FEAST am Research Institute for Humanity and Nature (Kyoto, Japan), das sich mit Transformationsprozessen in der Landwirtschaft und im Ernährungssystem befasst.
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