Dauer: ca. 10 Minuten – Deine Antworten bleiben anonym.

Worum geht es?
Endometriose ist nicht selten – etwa eine von zehn Frauen im reproduktiven Alter ist betroffen. Viele von euch wissen, wie stark Endometriose (und Adenomyose) das tägliche Leben beeinflussen können – sowohl körperlich als auch emotional. Die Behandlungsmöglichkeiten haben sich in den letzten Jahren verbessert, aber es gibt noch viel zu tun.
Ein Bereich, zu dem bisher wenig Forschung vorliegt und für den es keine klaren internationalen Empfehlungen gibt, ist die Nachsorge: die Betreuung und Kontrolluntersuchungen, die Patientinnen während und nach einer Behandlung erhalten.

Diese Umfrage möchte das ändern.

Wir wollen verstehen, wie es Patientinnen nach einer Behandlung geht (z. B. nach kurzfristigen medikamentösen Therapien oder Operationen) sowie auch während Langzeitbehandlungen:
- Wie würdest du die Qualität deiner Nachsorge beschreiben?
- Wer ist für deine Nachsorge verantwortlich und in welcher Form?
- Siehst du Verbesserungsbedarf und welche Art von Unterstützung fehlt dir?

Wer sind wir?

Wir sind ein internationales Team von Forscher:innen, Ärzt:innen und Patientinnenvertreter:innen. Unser Projekt ist an der Klinik für Geburtshilfe und Gynäkologie am Universitätsspital Zürich angesiedelt und umfasst zwei Doktorarbeiten. Unser Ziel ist es, Lücken in der Nachsorge für Endometriose- und Adenomyosepatientinnen weltweit zu identifizieren – und so künftig eine bessere, evidenzbasierte Versorgung mitzugestalten.

Wir haben diesen Fragebogen gemeinsam mit betroffenen Frauen entwickelt. Zusätzlich haben wir vereinzelt Fragen aus dem EPHect Patient Questionnaire (EPQ) der World Endometriosis Research Foundation aufgenommen.

Nun möchten wir von Dir direkt hören. Dein Feedback ist sehr wertvoll und kann helfen, die Versorgung in Zukunft zu verbessern!

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