2020 - keine Feuchteschäden in Gebäuden mehr (Umfrage Österreich 2017/18)

Willkommen bei der Erhebung um Wege zur Vermeidung von Feuchteschäden in Gebäuden zu finden.

Seitdem Bauwerke errichtet werden, ist Feuchtigkeit die ungeplant in Bauteile eindringt, die Ursache für Zerstörung und ein ungesundes Innenklima (Schimmel, Gerüche,...). Starkregenereignisse, Hochwasser, Schnee, Bodenfeuchte, Grundwasser aber auch die Innenluft sind dabei die verschiedenen Quellen.

Diese Umfrage dient dazu die Sicht der Planerinnen und Planer abzufragen. Analoge Umfragen werden bei ausführenden Firmen, Bauherrn, Versicherungen, Nutzer_innen, Behörden usw. durchgeführt. Alle Erkenntnisse sollen in einer "Roadmap zu Gebäuden mit verschwindendem Risiko eines Feuchteschadens" führen.

Die Vision 2020 keine Feuchteschäden in Neubauten und jede Maßnahme bei Renovierungen senkt das Risiko eines Feuchteschadens könnte damit einmal Realität werden.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme.
Ihr Beitrag als Planerin oder Planer ist dafür sehr wichtig.
1.Welche Rolle haben sie bei einem Bauvorhaben?
2.Wenn sie in der Planung tätig sind - In welchem Bereich liegen ihre Aufgaben?
3.Bei wieviel Prozent der Bauvorhaben in den letzten 5 Jahren wurde ihnen ein Feuchteschaden bereits in der Ausführungsphase berichtet?
0
100
4.Bei wieviel Prozent der Bauvorhaben in den letzten 5 Jahren wurde ihnen ein Feuchteschaden in der Nutzungsphase berichtet?
0
100
5.Wie viel Prozent der Feuchteschäden entstanden durch ein Leck in Wasserinstallationen?
0
100
6.Wie wichtig finden sie es Wege zu finden Feuchteschäden in Gebäuden zu verhindern?
0 -  nicht wichtig
100 - sehr wichtig
7.Welche Methode verwenden sie um das Risiko eines Feuchteschadens einzuschätzen?
8.Welche Maßnahmen werden bei Bauvorhaben durchgeführt um Feuchteschäden zu verhindern?
nie
selten
gelegentlich
oft
immer
weiß nicht
Der Bauherr hat das klare Ziel keine Feuchteschäden zu erleben.
Bauherr hat bei sich einen Verantwortlichen für Feuchteschadensprävention.
Es gibt Zeit in der Planung Konstruktionen auszuwählen, die ein verschwindendes Risiko für Feuchteschäden ergeben.
Im Team sind Planerinnen und Planer mit einer Spezialisierung "Feuchteschadensprävention in der Planunug"
Klare Nennung eines Verantwortlichen für Feuchteschadensprävention im Planungsteam.
Ausführenden Firmen haben Mitarbeiter_innen mit Ausbildung in  "Feuchteschadensprävention in der Ausführung"
Nennung eins Verantwortlichen bei jeder beteiligten Firma für Feuchteschadensprävention in der Ausführung.
Regelmäßige Inspektion der Baustelle zur Feuchteschadensprävention.
Regelmäßige Messungen auf der Baustelle zur Feuchteschadensprävention.
Regelmäßige Besprechungen auf der Baustelle zum Status der Feuchteschadensprävention.
Erstellung einer leicht verständlichen Anleitung zur Feuchteschadensprävention in der Nutzung.
Regelmäßige Evaluierung ob Anleitung verständlich ist und auch umgesetzt werden kann.
9.Der Bauherr ist entschlossen keine Feuchteschäden zu erleben. Was fehlt ihnen damit sie das Risiko verschiedener Konstruktionen einschätzen können?
10.Die OIB Richtlinien helfen dabei, dass nur Konstruktionen ausgewählt werden die Feuchteschäden vermeiden helfen.
0 - überhaupt nicht
100 - sehr
11.Die ÖNORM B 8110-2 hilft dabei, das nur Konstruktionen ausgewählt werden die Feuchteschäden verhindern.
0 - überhaupt nicht
100 - sehr
12.Die ÖNORMEN für die Ausführung von Konstruktionen helfen Feuchteschäden zu vermeidern.
0 - überhaupt nicht
100 - sehr
13.Wie wichtig sind folgende Maßnahmen zur Verhinderung von Feuchteschäden?
Gar nicht wichtig
Etwas wichtig
Sehr wichtig
Äußerst wichtig
weiß nicht
Bauherr ist entschlossen keine Feuchteschäden zu erleben
Bauherr hat bei sich einen Verantwortlichen für Feuchteschadensprävention
Es gibt Zeit in der Planung Konstruktionen auszuwählen, die ein verschwindendes Risiko für Feuchteschäden ergeben.
Im Team sind Planerinnen und Planer mit einer Spezialisierung "Feuchteschadensprävention in der Planunug"
Klare Nennung eines Verantwortlichen für Feuchteschadensprävention im Planungsteam
Es gibt ÖNORMEN die eine abgesicherte Methode dokumentiern, um das Risiko einschätzen zu können.
Ausführenden Firmen haben Mitarbeiter_innen mit Ausbildung in  "Feuchteschadensprävention in der Ausführung"
Nennung eines Verantwortlichen bei jeder beteiligten Firma für Feuchteschadensprävention in der Ausführung
Es gibt ÖNORMEN die abgesichert, je nach "Ziel"-Risiko, Ausführungsregeln enthalten
Es gibt Lehrbücher für die Ausbildung in HTL, Hochschule und Universität, die aufbauend verwendet werden können, um in Planung und Ausführung das Risiko einschätzen zu können
Regelmäßige Inspektion der Baustelle zur Feuchteschadensprävention
Regelmäßige Messungen auf der Baustelle zur Feuchteschadensprävention
Regelmäßige Besprechungen auf der Baustelle zum Status der Feuchteschadensprävention
Erstellung einer leicht verständlichen Anleitung zur Feuchteschadensprävention in der Nutzung
Regelmäßige Evaluierung ob Anleitungen verständlich sind und auch umgesetzt werden können
14.Was mir besonders wichtig ist damit ich nur mehr Konstruktionen empfehle, die für die zu planende Aufgabe, das geringste Risiko für Feuchteschäden ergeben.
Aktueller Fortschritt,
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