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Kaum sichtbar – und doch allgegenwärtig: Mikroplastik. Inzwischen ist es eine der größten globalen Herausforderungen. Das Projekt MICRO-ALPS - kofinanziert von der Europäischen Union im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg VI – A Italia-Österreich 2021-2027 - beschäftigt sich mit den Problemstellungen rund um Mikroplastik und versucht mögliche Lösungsansätze zu entwickeln. Dabei rückt das Projekt besonders den alpinen Raum in den Mittelpunkt, wobei die Brillenlinsenindustrie als Referenz und exemplarischer Sektor dient.

Die Projektpartner Certottica, Università Ca’ Foscari Venezia, Fachhochschule Kärnten und das Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige untersuchen, welche Verfahren zur Rückgewinnung von Mikroplastik geeignet sind und wie es recycelt werden kann, um daraus neue und innovative 3D-gedruckte Objekte herzustellen.
Ziel des Projektes ist es zudem, die Öffentlichkeit für die Problematik von Mikroplastik in der Umwelt zu sensibilisieren.

Mit diesen kurzen Fragen möchten wir sowohl Ihre Einschätzung als auch ihre Vorschläge zum Umgang mit Mikroplastik in der Umwelt kennenlernen.

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 3 Minuten.

Wir bedanken uns im Voraus für ihre Teilnahme!

Question Title

* 1. Aus welchem Land kommen Sie?

Question Title

* 2. Denken Sie, dass Mikroplastik in natürlichen Gewässern (z. B. Flüssen, Seen oder im Grundwasser) vorkommt?

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