Resilienzindikatoren in der Hotellerie

Liebe/r Teilnehmer/in an dieser Umfrage,

vielen Dank für Ihre Bereitschaft an unserer Umfrage mitzuwirken. Es erwartet Sie eine professionelle Befragung, die allen methodischen Kriterien genügt. Dieser Online-Studie gingen zur Vorbereitung umfangreiche internationale Literaturanalysen und 10 Expertengespräche mit TOP-Managern der Hotellerie voraus.

Die Befragung dauert etwa 12 Minuten. Am Ende der Befragung können Sie eine Email-Adresse Ihrer Wahl hinterlassen, um Ergebnisse der Befragung zu erhalten. Alle Angaben bleiben anonym und werden auch nur statistisch ausgewertet. Nur eine zu Ende geführte Beantwortung aller Fragen kann in die Auswertung einfließen.

Ihre Forschungsgruppe "Physische Resilienz in der Hotellerie" an der ISM Köln (International School of Management)
1.In welchem Land befindet sich ihr Hotelbetrieb?
2.Betriebsart Ihres Hotels:
3.Anzahl Zimmer:
4.Anzahl Mitarbeiter:
5.Position im Hotel:
6.Alter des Hotelgebäudes:
7.Letzte Gebäudesanierung vor ... Jahren
8.Letzte Modernisierung der Technik vor ... Jahren
9.Welche der folgenden Krisen haben Sie persönlich in Ihrem beruflichen Werdegang erfahren? (Mehrfachantworten möglich)
10.Gibt es in Ihrem Unternehmen einen strukturierten Notfall bzw. Business-Continuity-Plan?
11.Wie schätzen Sie die bauliche Widerstandsfähigkeit ihres Hotel gegenüber Naturkatastrophen oder technischen Ausfällen ein?
sehr gering
sehr hoch
12.Welche baulichen infrastrukturellen Vorkehrungen hat Ihr Hotel für extern eintretende Krisen getroffen? (Mehrfachantworten möglich)
13.Wie hoch ist der Anteil folgender Energiequellen an ihrem gesamten Energiebedarf? (Bitte schätzen Sie in %)
0
20
40
60
80
100
Stromnetz
Eigenversorgung (z.B. PV-Anlage, Blockheizkraftwerk)
Andere
14.Wie stark wurde in den letzten 15 Jahren aktiv in autarke Energieversorgung investiert?
gar nicht
sehr hoch
15.Wie stark wurde in den letzten 15 Jahren aktiv in autarke Wasserversorgung investiert?
gar nicht
sehr hoch
16.Wie stark wurde generell in den letzten 15 Jahren aktiv in autarke Nahrungsmittelversorgung (Subsistenzwirtschaft, Lagerhaltung) investiert?
gar nicht
sehr hoch
17.Wie stark wurde generell in den letzten 15 Jahren aktiv in engste Kooperationen mit lokaler Landwirtschaft oder zu lokalen Lieferketten investiert?
gar nicht
sehr hoch
18.Wie hoch schätzen Sie den Anteil Ihrer Gesamtinvestitionen der letzten 10 Jahre im Bereich der technischen Ausstattung zur Resilienzstärkung Ihres Betriebes ein?
0
in %
100
19.Wer finanziert die Investitionen in resilientere Versorgungsstrukturen überwiegend? (Mehrfachantworten möglich)
20.Welche der folgenden Technologien sind in Ihrem Hotel im Regelbetrieb integriert? (Mehrfachantworten möglich)
21.Wie sehr tragen digitale Technologien zur Krisenfestigkeit Ihres Hotels bei?
sehr wenig
sehr viel
22.Im Falle eines länger andauernden Blackouts (> 24h) : Wie sehr können Sie ihren Betrieb unverändert oder mit nur geringen Einschränkungen fortführen?
überhaupt nicht
in hohem Ausmaß
23.Wie flexibel schätzen sie Ihr Geschäftsmodell im Hinblick auf eine kurzfristig mögliche Anpassung im Krisenfall ein?
unflexibel
sehr flexibel
24.Welche Technologien ermöglichten Ihrem Hotel eine erfolgreiche Betriebsfortführung im Krisenfall, insbesondere während Covid-19? (Mehrfachantworten möglich)
25.Welche Herausforderungen bestehen aktuell bei der Implementierung technologischer Resilienzmaßnahmen? (Mehrfachantworten möglich)
26.Wer thematisiert in Ihrem Hotel maßgeblich technologische Resilienzmaßnahmen?
27.Wurden Ihre Mitarbeiter im Umgang mit mehrstündigen Blackouts vorbereitet oder geschult?
gar nicht
sehr intensiv
28.Wen würden Sie in eine Resilienzplanung einbeziehen? (Mehrfachantwort möglich)
29.Gibt es Investitionspläne in Technologien oder Infrastruktur zur Stärkung der Resilienz in den kommenden 5 Jahren?
30.Wie stark ist das Thema Resilienz in Ihrer strategischen Unternehmensplanung verankert?
sehr gering
sehr hoch
31.Können technologische Innovationen zur frühzeitigen Krisenerkennung (z. B. KI-basierte Frühwarnsysteme) die Resilienz signifikant stärken?
sehr gering
sehr hoch
32.Wenn Sie ein Dashboard zur frühzeitigen Erkennung verschiedener Krisen erwerben könnten, wie viel wären Sie bereit, dafür pro Jahr für eine Lizenz zu zahlen?
33.Welche Best Practices würden Sie in Bezug auf die Stärkung Ihrer technologischen oder baulichen Resilienz benennen?
34.Welche politischen oder branchenspezifischen Unterstützungsmaßnahmen würden Sie in Ihrem Resilienzbestreben unterstützen?
35.Sollten Hotels im Krisenfall einen Beitrag zur regionalen Versorgung leisten?
36.Verfügt Ihr Hotel über Kapazitäten, um im Notfall als Infrastrukturstützpunkt für die Region zu dienen?
37.Sehen Sie es als strategische Aufgabe, über das Geschäftsmodell hinaus, gesellschaftliche Verantwortung in Krisenzeiten zu übernehmen?
38.Was kann Ihr Hotel in Krisenzeiten zur Unterstützung der Region anbieten? (Mehrfachantworten möglich)
39.Wenn Sie die aufbereiteten Ergebnisse dieser Befragung erhalten möchten, können Sie freiwillig eine E-Mail-Adresse angeben gerne auch eine anonyme oder dienstliche Adresse.
Ihre Angaben werden ausschließlich für den einmaligen Versand der Auswertung verwendet und nicht weitergegeben.