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Ich glaube, ich erfülle die fachliche Qualifikation für eine Niederlassung.
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Ich fühle mich sicher, für meine Patient:innen eine Lotsenfunktion im Gesundheitssystem übernehmen zu können.
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Ich sehe es als Aufgabe an, Patient:innen vor Überversorgung zu schützen.
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Ich kann mit diagnostischer Unsicherheit umgehen (z.B. positiv und negativ prädiktive Werte von Tests im Kontext der Prävalenz einordnen).
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Ich denke, dass ich einen „ganzheitlichen Blick“ auf meine Patient:innen habe.
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Ich bin in der Lage, mir meine Zeit gut einzuteilen (um z.B. Aufgaben zu priorisieren, Grenzen zu setzen).
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Ich fühle mich für Führungsaufgaben qualifiziert.
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Mit einem hohen Patient:innenaufkommen kann ich gut umgehen.
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Ich kann verschiedene Niederlassungsformen (z.B. Berufsausübungsgemeinschaft, Praxisgemeinschaft) einer dritten Person gegenüber erklären.
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Ich kenne die durchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten als selbstständig in einer Praxis Tätige:r.
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Ich halte mich für digital affin.
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Ich kann betriebswirtschaftliche Begriffe wie Umsatz, Kosten und Gewinn definieren.
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Ich glaube, die notwendigen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse für das Führen einer Praxis zu haben.
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Das finanzielle Risiko einer Niederlassung halte ich für sehr gering.
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Selbstständigkeit bedeutet für mich eine flexiblere Lebensplanung im Vergleich zum Angestelltenverhältnis.
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Eine Niederlassung bietet mir eine bessere Work-Life Balance als eine Anstellung.
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