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Sommerumfrage 2026: Wie wirken sich GModG und neue Arbeitstechniken wie KI auf die Energieberatung aus?
1.
Welchen Berufsabschluss haben Sie?
Handwerker/in (außer Schornsteinfeger/in)
Ingenieur/in
Techniker/in
Architekt/in
Schornsteinfeger/in
Quereinsteiger/in
Sonstiges (bitte angeben)
2.
Seit wann sind Sie Energieberater?
seit einem Jahr
seit 5 Jahren
seit 10 Jahren
seit 15 Jahren
seit über 15 Jahren
3.
Wie alt sind Sie?
20 bis 30
31 bis 40
41 bis 50
51 bis 60
61 bis 70
Über 70
4.
Wie hoch war Ihr Umsatz (Euro/Jahr) 2024 durch Energieberatertätigkeit (Energieberatung, Baubegleitung und Fördermittelbeantragung), ohne Mehrwertsteuer? Bei Büros mit mehreren Mitarbeitenden bitte Pro-Kopf-Umsatz angeben.
bis 20.000 Euro
bis 40.000 Euro
bis 60.000 Euro
bis 80.000 Euro
bis 100.000 Euro
über 100.000 Euro
5.
Welchen Anteil macht die Energieberatung an Ihrem Gesamtumsatz aus?
bis 10 %
11 bis 25 %
26 bis 50 %
51 bis 75 %
76 bis 100 %
6.
Was sind Ihre Erwartungen für den Umsatz mit Energieberatung für die kommenden sechs Monate?
steigend
gleichbleibend
sinkend
7.
Wie lange planen Sie, Ihre Energieberatertätigkeit noch auszuüben?
maximal noch ein Jahr
mindestens noch 2 bis 5 Jahre
etwa 5 bis 10 Jahre
mehr als 10 Jahre
ich habe die Tätigkeit in diesem Jahr aufgegeben
8.
Sind Sie in die Energieeffizienzexpertenliste eingetragen? (Mehrfachnennung möglich)
Energieberatung für Wohngebäude
Energieberatung für Nichtwohngebäude
Energieaudits für Unternehmen
Energieberatung für Anlagen und Prozesse
BEG-Einzelmaßnahmen
bin an einer Eintragung nicht interessiert
9.
Sind Sie Mitglied in einem berufspolitischen Verband? (Mehrfachnennung möglich)
Deutsches Energieberater Netzwerk e. V. (DEN)
Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker e. V. (GIH)
Architektenkammer
Ingenieurkammer
Andere (bitte benennen):
10.
Was sind für Sie die ausschlaggebenden Kritikpunkte am geplanten GModG? (Mehrfachnennung möglich)
Wegfall bzw. Aufweichung der 65-Prozent-Regel
Kostenfalle durch zulässige Installation fossiler Heizungen
komplizierte und unkalkulierbare „Bio-Treppe“
Streichung der Pflichtberatung vor dem Einbau fossiler Heizungen
zu bürokratisch und vor allem für Eigentümer und Mieter kaum verständlich
Kostenrisiko und Imageschaden durch Abkehr von verbindlichen Klimazielen
11.
Inwieweit könnte künftig die Anrechenbarkeit der Solarthermie bei der GModG-Biotreppe das Beratungsgespräch beeinflussen?
ich erwarte keine nennenswerten Veränderungen
Interesse an Solarthermie dürfte steigen
ist eine Chance für photovoltaisch-thermische Hybridmodule (PVT)
Interesse an Photovoltaik bleibt davon unberührt
12.
Wie hat sich das Vorhaben der Regierung, das „Heizungsgesetz“ abzuschaffen und es durch das GModG zu ersetzen, bislang auf die Energieberatung ausgewirkt?
Zahl der Anfragen ist drastisch gesunken
Zahl der Anfragen ist leicht gesunken
Zahl ist gleichgeblieben
Zahl hat sich leicht erhöht
Zahl hat sich stark erhöht
13.
Welche Heizungstechnologie wurde in den letzten 12 Monaten von Ihren Kunden favorisiert?
Wärmepumpe
Biomasse
Gas-Brennwert
Öl-Brennwert
Kraft-Wärme-Kopplung
Hybrid (Wärmepumpe + Gas-/Öl-Brennwert)
Fernwärme
Direktstromheizung (zum Beispiel Infrarot-Technologie)
Sonstiges (bitte angeben)
14.
Welche politischen Rahmenbedingungen wären aus Ihrer Sicht notwendig, um die Energieberatung langfristig attraktiver und effektiver zu gestalten (mehrere Antworten möglich)?
mehr finanzielle Förderung für Energieberater
vereinfachte Förderanträge für Kunden
einheitliche gesetzliche Vorgaben in allen Bundesländern
bessere Vernetzung mit Handwerk und Bauwirtschaft
geschütztes und klar definiertes Berufsbild für die Energieberatung
verlässliche und langfristige Förderprogramme
weniger bürokratische Hürden bei Anträgen
eine klarere gesetzliche Rahmensetzung für Sanierungspflichten (iSFP)
eine gesetzlich vorgeschriebene Beratungspflicht für den Heizungstausch
Sonstiges (bitte angeben)
15.
Welche Anpassungen zur Förderung von Energieberatung halten Sie für notwendig?
höhere Fördersätze
langfristigere und verlässlichere Förderzeiträume
weniger Neubau, mehr Sanierung
sollte stärker mit der Qualiätssicherung gekoppelt sein
keine
16.
Welche Laufzeiten bei den Förderprogrammen erachten Sie für sinnvoll, damit die Maßnahmen des iSFP möglichst umfassend umgesetzt werden?
1 Jahr
2 Jahre
3 Jahre
mehr als 3 Jahre
17.
Wie groß schätzen Sie den Anteil Ihrer Kunden ein, die Sie zur Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen motivieren konnten?
unter 10 Prozent
10 bis 24 Prozent
25 bis 50 Prozent
über 50 Prozent
Heizungstausch
unter 10 Prozent
10 bis 24 Prozent
25 bis 50 Prozent
über 50 Prozent
Wärmedämmung
unter 10 Prozent
10 bis 24 Prozent
25 bis 50 Prozent
über 50 Prozent
Fenster
unter 10 Prozent
10 bis 24 Prozent
25 bis 50 Prozent
über 50 Prozent
Lüftung
unter 10 Prozent
10 bis 24 Prozent
25 bis 50 Prozent
über 50 Prozent
18.
Wieviel Maßnahmen wurden Ihrer Einschätzung nach zusätzlich durchgeführt, nachdem ein iSFP erstellt wurde?
keine
weniger als 10 Prozent
mehr als 10 Prozent
mehr als 20 Prozent
mehr als 30 Prozent
19.
Wie stehen Sie zur geplanten Einführung von Energieausweisen für Denkmale?
nicht sinnvoll, da Denkmale einzigartige, kaum untereinander vergleichbare Gebäude sind
finde ich gut, um eine Einschätzung der Energieeffizienz zu ermöglichen
aufgrund des geringen Anteils am Gebäudebestand kaum von Relevanz
20.
Wie häufig nutzen Sie künstliche Intelligenz (z.B. ChatGTP) für die Energieberatung?
nahezu täglich
bislang kaum, aber es wird mehr
nutze ich nicht
Zusatzfrage: Für welche Arbeiten nutzen Sie KI überwiegend?
21.
Wie bewerten Sie den Einfluss von KI auf die Energieberatung?
Datenschutz ist problematisch
individuelle Beratung lässt sich nicht durch KI ersetzen
durch KI wird sich die Qualität der Energieberatung verschlechtern
ohne KI-Nutzung bin ich als Energieberater nicht mehr konkurrenzfähig
KI ist ein nützliches Werkzeug für bestimmte Aufgaben (bitte Beispiele benennen)
22.
Zum Schluss noch einige Fragen zum Magazin Gebäude-Energieberater: Sind Sie GEB-Abonnent?
Ja
Nein
Nein, aber ich bin an den redaktionellen Inhalten interessiert und nutze die frei verfügbaren Angebote (News, Webinare, Podcasts usw.)
23.
Wie wichtig sind Ihnen die digitalen Weiterbildungsangebote Webinare, Fachforum Gebäudehülle und Thementage Erneuerbare Energien? Wie häufig nutzen sie diese und was fehlt Ihnen?
sehr wichtig
wichtig
eher unwichtig
ich kenne die Angebote nicht bzw. habe sie noch nie genutzt
nutze die Angebote regelmäßig
nutze die Angebote eher selten
Anmeldeprozess ist zu kompliziert (Hinweis: wurde seit Februar 2026 technisch optimiert)
diese Themen fehlen mir bislang:
24.
Wie wichtig sind Ihnen die folgenden Rubriken des Gebäude-Energieberater
sehr wichtig
wichtig
eher unwichtig
unwichtig
Schwerpunkt
sehr wichtig
wichtig
eher unwichtig
unwichtig
Fachwissen
sehr wichtig
wichtig
eher unwichtig
unwichtig
Top-Thema
sehr wichtig
wichtig
eher unwichtig
unwichtig
Objektreportage
sehr wichtig
wichtig
eher unwichtig
unwichtig
Berufspraxis
sehr wichtig
wichtig
eher unwichtig
unwichtig
Community
sehr wichtig
wichtig
eher unwichtig
unwichtig
Produkte
sehr wichtig
wichtig
eher unwichtig
unwichtig
Werkzeuge
sehr wichtig
wichtig
eher unwichtig
unwichtig
Diese Themen fehlen mir in der Berichterstattung:
25.
Wie konsumieren Sie hauptsächlich die redaktionellen Inhalte bzw. was für Angebote nutzen Sie (Mehrfachnennung möglich)?
überwiegend
gelegentlich
kaum
gar nicht
GEB-Print
überwiegend
gelegentlich
kaum
gar nicht
GEB-E-Paper
überwiegend
gelegentlich
kaum
gar nicht
GEB-Podcast
überwiegend
gelegentlich
kaum
gar nicht
GEB-Homepage
überwiegend
gelegentlich
kaum
gar nicht
Newsletter
überwiegend
gelegentlich
kaum
gar nicht
News
überwiegend
gelegentlich
kaum
gar nicht
LinkedIn
überwiegend
gelegentlich
kaum
gar nicht
Signal-Gruppe
überwiegend
gelegentlich
kaum
gar nicht
Dossiers
überwiegend
gelegentlich
kaum
gar nicht
Archiv
überwiegend
gelegentlich
kaum
gar nicht
diese Rubriken fehlen mir in der Berichterstattung:
26.
Mit welchen Endgeräten konsumieren Sie bevorzugt digitale Inhalte (Mehrfachnennung möglich)?
Computer / Laptop
Tablet / E-Reader
Smartphone