EY Real Estate fragt dich: Wie möchtest du in der Zukunft wohnen?

Liebe/r Umfrageteilnehmer/in,

schön, dass du den Weg zu unserer Umfrage gefunden hast. Auf den folgenden Seiten wollen wir von dir erfahren, wie du in Zukunft wohnen möchtest. Bitte nimm dir dafür doch etwa fünf bis zehn Minuten Zeit, um die nachfolgenden Fragen zu beantworten.

Für jede Antwort spendet EY Real Estate 50 Cent an die Stiftung Lesen. Seit Dezember 2013 ist EY bereits Mitglied im Stifterrat von Stiftung Lesen und engagiert sich seit dem nicht nur am bundesweiten Vorlesetag (im November) mit Vorleseaktionen an allen Standorten, sondern auch beim Karnevalsumzug in Mainz, um dem Thema Lesen wieder mehr Aufmerksamkeit in Deutschland zu schenken.

Selbstverständlich werden alle Antworten anonym behandelt. Du wirst weder aufgefordert deine E-Mail-Adresse anzugeben, noch musst du deine Telefonnummer oder Anschrift hinterlegen.

Vielen Dank für deine Teilnahme!

Mit besten Grüßen

Dein Team von EY Real Estate

* 1. Als wie wahrscheinlich bewertest du die folgenden Aussagen in Bezug auf deine persönlichen Wunschvorstellungen zum Thema Wohnen in der Zukunft?

  wahrscheinlich eher wahrscheinlich eher unwahrscheinlich unwahrscheinlich
Ich beabsichtige in einer Eigentumswohnung bzw. einem Haus zu wohnen.
Ich sehe Wohneigentum als Kapitalanlage an (also nicht selbst bewohnt, sondern vermietet). Es ist ein fester Bestandteil meiner Vermögensbildung und Altersvorsorge.
Ich bevorzuge in Zukunft das Wohnen zur Miete, da ich somit flexibler bin, auch wenn ich einmal die Stadt wechsele.
Ich strebe an, überwiegend von zu Hause aus zu arbeiten.
Meine Wohnung/mein Haus sollte als „Smart Home“ ausgestattet sein, also komplett gesteuert per Mobile Devices, um selbstständig Aufgaben zu erledigen wie z. B. Einkäufe ordern.
Ich wünsche mir einen Landeplatz für Paket-Drohnen/Paketkopter zur automatischen Belieferung von Ware (E-Commerce).
Ich möchte in meinem Wohnhaus einen Großraum-3D-Drucker besitzen, um zu Hause Gegenstände selbstständig zu drucken, vom Plastik-Eimer bis zur Markise.
Ich kann mir vorstellen, nach den Ideen einer „Share Economy“ (man teilt seine Wohnung, ob sie nun selbst angemietet oder eine Eigentumswohnung ist) zu wohnen, z. B. in Wohngemeinschaften, mit Wohnungstausch oder Untermietverträgen.
Die eigene Stromerzeugung etwa durch Solarzellen auf dem Dach sollte ein Standard sein.
 
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