Diagnostik und Therapie des Persistierenden Ductus Arteriosus bei Frühgeborenen < 1500g

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Beurteilung der Bedeutsamkeit und die Therapieindikation des persistierenden Ductus arteriosus stellt eine hohe Herausforderung in der Behandlung der ELBW-Frühgeborenen dar. Das diagnostische und therapeutische Vorgehen in den einzelnen Perinatalzentren ist derzeit sehr heterogen. Ende 2025 ist die Aktualisierung der AWMF-Leitlinie erschienen, die insbesondere in der ersten Lebenswoche ein zurückhaltendes therapeutisches Vorgehen empfiehlt.

Wir würden gerne anhand einer kurzen Umfrage erfahren, wie der diagnostische und therapeutische Umgang mit dem PDA des Frühgeborenen in Ihrer Klinik aktuell aussieht.

Die Beantwortung der Fragen dauert etwa 5 Minuten und soll dazu dienen, eine Bestandsaufnahme des Vorgehens in den einzelnen Zentren zu erfassen, um daraus ggf. weitere, multizentrische Studienvorhaben zu entwickeln. Sämtliche Daten werden anonymisiert erfasst. Über die Ergebnisse der Umfrage werden Sie selbstverständlich persönlich informiert.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme.

Priv.-Doz. Dr. Katja Schneider und Prof. Dr. Hemmen Sabir
1.Welche Zusatzbezeichnungen besitzen Sie?
2.Wie viele Frühgeborene < 1500g/Jahr werden in Ihrer Abteilung jährlich behandelt?
3.Welche Fachdisziplinen haben Sie in Ihrer Klinik ansässig?
4.Wer führt primär bei Ihnen die Echokardiographien auf der neonatologischen Intensivstation durch und stellt die Therapieindikation?
5.Gibt es eine SOP, nach der standardisiert Echokardiographie-Parameter beurteilt werden?