Bei der Mitgliederversammlung in Oberhausen haben wir das Modell „Virtual Captives“ als Alternative zu klassischen Versicherungen vorgestellt, insbesondere für die Frage: Wie versichere ich eine Galvanik in herausfordernden Zeiten optimal? Da einige Mitglieder kaum noch Versicherungsschutz erhalten oder nur zu strengen Bedingungen, führen wir eine Machbarkeitsstudie zu Virtual Captives durch. Dafür suchen wir mindestens 11 Unternehmen, die Angaben zu Versicherungssummen und Schadenshistorie bereitstellen. Auf Basis der gelieferten Daten wird für eine Mustergalvanik ein versicherungsmathematisches Konzept erstellt. Teilnehmer erhalten u. a. Informationen zu Schadenswahrscheinlichkeiten, zur optimalen Selbstbehaltshöhe und zur Sinnhaftigkeit eines solchen Modells. Ein Maklervertrag entsteht dadurch nicht. Weitere Informationen zu „Virtual Captives“ finden Sie in der Anlage.