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Die ärztliche Rolle im Kontext Todeswunsch aus ärztlicher Perspektive

Liebe Kolleg:innen,

Diese Erhebung verfolgt das Ziel, die Ärztliche Rolle im Kontext von Todes- und Suizidwünschen aus ärztlicher Perspektive darzustellen. Angesichts des aktuellen gesellschaftlichen und politischen Diskurses soll ein besseres Verständnis für Erwartungen, Ängste und Problemfelder generiert werden.

Die Teilnahme nimmt etwa 5-10 Minuten in Anspruch.

Durch Ihre Teilnahme erklären Sie sich mit der anonymen Auswertung und Publikation der Daten zu wissenschaftlichen Zwecken einverstanden.
1.Mein Alter:
2.Mein Geschlecht:
3.Meine Fachrichtung / mein Arbeitsfeld: 
4.Ich habe eine abgeschlossene Zusatz- / Fachweiterbildung in folgenden Bereichen:
5.Meine Berufserfahrung:
6.Bitte wählen Sie die die zutreffenden Antworten aus (Mehrfachnennungen möglich):
Assistierter Suizid...
Tötung auf Verlangen...
...ist in Deutschland eine Straftat.
...darf in Deutschland unabhängig von der Berufszugehörigkeit durchgeführt werden.
...darf in Deutschland geschäftsmäßig angeboten werden.
...ist in Deutschland den Ärzt:innen standesrechtlich verboten.
7.Bitte bewerten Sie die folgenden Aussagen:
trifft nicht zu.
trifft eher nicht zu.
trifft eher zu.
trifft zu.
Die Begleitung eines Menschen mit Todeswunsch sollte eine ärztliche Aufgabe sein.
Assistierter Suizid sollte eine ärztliche Aufgabe sein.
Tötung auf Verlangen sollte eine ärztliche Aufgabe sein.
8.Bitte wählen Sie eine der folgenden Antwortoptionen aus:
Wie häufig haben Patient:innen mir gegenüber einen Todeswunsch geäußert?
Wie häufig wurde ich von Patient:innen um assistierten Suizid gebeten?
Wie häufig wurde ich von Patient:innen um Tötung auf Verlangen gebeten?
noch nie
1-5 mal
6-10 mal
> 10 mal
9.Bitte bewerten Sie die folgenden Aussagen:
Wunsch nach assistiertem Suizid nachvollziehbar.
Durchführung eines assistierten Suizides gerechtfertigt.
Wunsch nach Tötung auf Verlangen nachvollziehbar.
Durchführung einer Tötung auf Verlangen gerechtfertigt.
Tumorerkrankung ohne tumorspezifische Therapieoption mit einer Lebenserwartung von Tagen bis Wochen.
Tumorerkrankung ohne kurative Therapieoption.
Fortgeschrittene Niereninsuffizienz.
Fortgeschrittene Herzinsuffizienz.
Fortgeschrittene COPD.
Tetraparese mit Beatmungspflichtigkeit in stabiler Situation.
Fortschreitende neurologische Erkrankung.
Todeswunsch ohne relevante Vorerkrankungen.
Therapieresistente psychische Störung.
10.Bitte beschreiben Sie, wie Sie sich den Ablauf eines assistierten Suizides vorstellen:
11.Bitte beschreiben Sie die ärztliche Rolle in der Beratung zum assistierten Suizid:
12.Bitte beschreiben Sie die ärztliche Rolle in der Durchführung des assistierten Suizides:
13.Falls Sie sich vorstellen können, an einem vertiefenden Interview zu diesem Thema teilzunehmen (via zoom, ca. 20-30min), geben Sie bitte Ihre Kontaktdaten an, oder kontaktieren Sie uns unter hochgreef@evkwesel.de
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!
Aktueller Fortschritt,
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