* 1. Welcher Berufsgruppe gehören Sie an?

* 2. Welche Personalstärke (Berufsträger: Architekten und Ingenieure) hat Ihr Büro (nur Partner und Festangestellte, nicht freie Mitarbeiter)?

* 3. An wie viel VOF-Verfahren hat Ihr Büro bereits teilgenommen?

* 4. Welche Informationsquellen nutzen Sie?

* 5. In wie viel Prozent der Verfahren, an denen Sie teilgenommen haben, hatten Sie den Eindruck, dass das Verfahren nicht fair und transparent durchgeführt wurde?

* 6. Wo liegen Ihrer Meinung nach die häufigsten Fehler?

* 7. In wie viel Prozent der Verfahren, an denen Sie teilgenommen haben, hatten Sie den Eindruck, dass ein Mitbewerber unangemessen bevorzugt wurde?

* 8. In wie viel Prozent der Verfahren, an denen Sie teilgenommen haben, hatten Sie den Eindruck, dass Sie gegenüber einem anderen Mitbewerber diskriminiert wurden?

* 9. Hatten Sie schon den Eindruck, dass es sich um ein „Alibiverfahren“ handelte, dass also der spätere Auftragnehmer als „gesetzt“ anzusehen war?

* 10. Hat Sie ein derartiger Eindruck schon von der eigenen Bewerbung abgehalten?

* 11. Wie beurteilen Sie die technische Abwicklung bei den Bewerbungsverfahren (Vollständigkeit der Unterlagen, Möglichkeit für Rückfragen, Bearbeitungsmöglichkeit der Unterlagen)?

* 12. Wie beurteilen Sie die formale Qualität der Bewerbungsunterlagen, die von den Vergabestellen zur Verfügung gestellt werden? Sind die Bewerbungsunterlagen verständlich und einfach auszufüllen und zu beantworten?

* 13. Zum Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Stufe 1 des Verfahrens, Eignungsverfahren) dürfen nur Unterlagen und Angaben gefordert werden, die durch den Gegenstand des Auftrags gerechtfertigt sind.

Waren die Anforderungen nach Ihrer Erfahrung in den meisten Fällen:

* 14. In wie viel Prozent der Verfahren, an denen Sie teilgenommen haben, wurden aus Ihrer Sicht ungeeignete Eignungskriterien im Rahmen des Bewerbungsverfahrens aufgestellt?

* 15. War die Ihnen im Rahmen des Eignungsverfahrens mitgeteilte Wertungsmatrix aus Ihrer Sicht transparent?

* 16. Wie beurteilen Sie die Bewertung Ihrer eingereichten Unterlagen? Haben Sie die Bewertung der von Ihnen eingereichten Eignungskriterien als gerecht empfunden?

* 17. Welche Kriterien/Fragen haben Sie in den meisten Fällen als unangemessen und nicht durch den Gegenstand des Auftrags gerechtfertigt empfunden?

* 18. Waren die Einladungen zu den Verhandlungsgesprächen so klar, transparent und unmissverständlich, dass Sie sich gut auf das Gespräch vorbereiten konnten?

* 19. In wie viel Prozent Verfahren, an denen Sie teilgenommen haben, haben Sie die Stufe 2 (Verhandlungsverfahren) erreicht?

* 20. In wie viel Prozent der Verfahren, in denen Sie die Stufe 2 (Verhandlungsverfahren) erreicht haben, wurden Lösungsvorschläge verlangt, die nicht nach den Mindestsätzen der HOAI vergütet wurden?

* 21. In wie viel Prozent der Fälle hielten Sie die Wertung der Honorarangebote für unangemessen?

* 22. Führt Ihrer Meinung nach die Abfrage von Honorarangeboten zum Honorardumping und, soweit die HOAI Mindestpreischarakter hat, zur Unterschreitung der Mindestsätze?

* 23. Enthalten die Vorgaben für die Honorarangebote alle notwendigen Angaben?

* 24. Sind Sie der Meinung, dass durch die Kombination eines VOF-Verfahrens mit einem beschränkten Wettbewerb die Erfolgsaussichten der Bewerber in VOF-Verfahren steigen?

* 25. Sind Sie der Meinung, dass durch die Kombination eines VOF-Verfahrens mit einem beschränkten Wettbewerb die Qualität, die Erfolgsaussichten, die Transparenz und die Verfahrenssicherheit von VOF-Verfahren steigen?

* 26. Bestehen ausreichend Fortbildungsmöglichkeiten und Informationsmöglichkeiten bezüglich der für das Verfahren erforderlichen Rechtsquellen (GWB, VgV, VOF, RPW 2008)?

* 27. Haben Sie den Eindruck, dass die Qualität, Rechtssicherheit (rügefest) und Transparenz eines VOF-Verfahrens davon abhängt, ob der Auftraggeber selbst (Vergabestelle), einem Projektsteuerer, Architekt oder eine Rechtsanwaltskanzlei das Verfahren durchführt bzw. begleitet?

* 28. Bestehen Ihrer Meinung nach für kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger ausreichend Chancen, das Verhandlungsverfahren zu erreichen?

* 29. Haben Sie schon einmal Rechtsmittel (Vergaberüge(n) oder Anrufung der Vergabekammer) eingelegt, wenn Sie der Auffassung waren, dass in einem Verfahren gegen die VOF verstoßen wurde?

* 30. Hatten Sie mit Ihren Rechtsmitteln Erfolg, d.h. wurde Ihren Rügen abgeholfen?

* 31. Haben Sie sich von der Einlegung von Rechtsmitteln abhalten lassen, weil Sie der Auffassung waren, dies würde Ihnen letztlich nur Nachteile bringen?

* 32. Sind Sie ausreichend über die Rechtsmittelmöglichkeiten und die notwendige Vorgehensweise informiert?

* 33. Wie viele Bewerbungen benötigen Sie im Schnitt, um einen Auftrag in einem VOF-Verfahren zu erhalten (Bitte Verhältnis Bewerbungen zu Aufträgen angeben)?

* 34. Wie hoch ist der durchschnittliche zeitliche Aufwand, den Sie bzw. Ihre Mitarbeiter im Rahmen eines VOF-Verfahrens (ohne zwischengeschalteten Wettbewerb) aufzuwenden haben (Zeitaufwand in Mann/Frau-Stunden aller Beteiligten Ihres Büros)?

* 35. Liegen Ihrer Meinung nach häufige Fehler bei VOF-Verfahren schon in der Ausschreibung?

* 36. Liegen Ihrer Meinung nach häufige Fehler bei VOF-Verfahren in der Formulierung der Eignungskriterien (Stufe 1)?

* 37. Liegen Ihrer Meinung nach häufige Fehler bei VOF-Verfahren in der Auswertung der Eignungskriterien (Stufe 1)?

* 38. Liegen Ihrer Meinung nach häufige Fehler bei VOF-Verfahren in der Aufstellung der Wertungsmatrix zum Verhandlungsverfahren?

* 39. Liegen Ihrer Meinung nach häufige Fehler bei VOF-Verfahren in der Einladung zum Verhandlungsverfahren?

* 40. Liegen Ihrer Meinung nach häufige Fehler bei VOF-Verfahren im Verhandlungsverfahren selbst?

* 41. Liegen Ihrer Meinung nach häufige Fehler bei VOF-Verfahren in der Bewertung des Verhandlungsverfahrens?

* 42. Was kritisieren Sie aus Ihrer Sicht bei der derzeitigen Handhabung von VOF-Verfahren am stärksten?

* 43. Haben Sie Verbesserungsvorschläge, wenn ja, welche?

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