Mit Grazie, Eleganz und Umfragen: So vermeiden Sie zuverlässig erfolglose Werbekampagnen

Marketing ist ein bisschen wie Bogenschießen. Manchmal trifft man genau ins Schwarze, das Markenbewusstsein schießt in die Höhe, desgleichen die Umsätze, und alle sprechen nur noch über Ihr Unternehmen.

Und manchmal schießt man daneben. Das ist schon in Ordnung: Orientieren Sie sich neu, setzen Sie alles auf null und probieren Sie es noch einmal.

Und manchmal schießt man sich auch ins eigene Bein – mit allen hieraus erwachsenden Konsequenzen: Panik, Tumulte und allem, was sonst noch mit einer hässlichen Fleischwunde einhergeht. Das passiert unter Schützen zum Glück nur höchst selten, in der Welt des Marketings dagegen werden solche Eigentore weitaus häufiger geschossen, als wir es uns eingestehen mögen – auch wenn das manchmal urkomisch ist.

Der springende Punkt ist: Nicht alle Marketingmaßnahmen sind von Erfolg gekrönt. Doch zum Glück können Sie mit Umfragen für maximale Zielgenauigkeit sorgen.

Konzepterprobung: Wollen Sie das wirklich?

Bei optimalem Marketing – ob in Form von Anzeigen, Logos, Werbe- oder Social-Media-Kampagnen – gelingt der Spagat zwischen dem Konventionellen und dem Außergewöhnlichen.

Diese Balance zu finden, ist sehr schwierig. Wird die Werbung als abstoßend empfunden? Oder langweilig? Oder gar verwirrend? In Wahrheit können Sie das gar nicht selbst feststellen: Sie müssen immer jemanden fragen. Und deswegen ist auf dem Weg zur erfolgreichen Kampagne viel Feedback ausgesprochen nützlich.

Erstens: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Konzept belastbar ist. Wenn Sie eine tolle Idee für eine Kampagne haben, aber nicht sicher sind, ob diese richtig rüberkommt, fragen Sie erst einmal den Mann auf der Straße nach seinem Eindruck. Positives Feedback zu Konzeptentwürfen überzeugt Ihre Vorgesetzten, Ihnen grünes Licht für Ihr Projekt zu geben. Zudem ist so bereits vor der Präsentation Ihrer Idee gewährleistet, dass diese wirklich so gut ist, wie Sie glauben.

Testen Sie Ihre Entwürfe. Auch wenn wir an dieser Stelle keine Namen nennen wollen: In den letzten Jahren hat es so manchen Fall gegeben, in dem ein Logoentwurf vollkommen missglückt war. Neugierig? Google ist Ihr Freund. Man vergisst sehr leicht, dass sich in Umfragen Bilder (und nichts anderes sind Logos) von den Teilnehmern ebenso gut vergleichen lassen wie schriftliche Aussagen. Bereits ein Handvoll Umfragebeantwortungen hilft Ihnen, Dinge in Ihrem Logo zu erkennen, die Sie vorher gar nicht bemerkt haben.

Wie kommen Ihre Botschaften an? Wenn Sie eine Werbekampagne durchführen – egal ob in Form von Printanzeigen oder in den sozialen Medien –, dann ist das, was Sie sagen, ebenso wichtig wie das, was Sie zeigen. Vor allem sollten Sie dafür sorgen, dass Ihre Botschaft verstanden (und nicht womöglich als abstoßend empfunden) wird. Sind Sie davon überzeugt, dass die Message, die Ihr Chef favorisiert, ins Leere laufen wird? Dann belegen Sie dies ihm gegenüber mit handfesten Daten: Umfragedaten.

Vergessen Sie nicht, dass auch der erfahrenste Marketer es früher oder später einmal vermasseln wird. Der Tag wird kommen. Mit Umfragen können Sie das Risiko jedoch deutlich senken, dass ausgerechnet Sie derjenige sind, über den man lacht, wenn #marketingfails mal wieder trendet.

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