4 einfache Schritte zum Verwalten von Kontakten auf SurveyMonkey

Wenn es um die Erfassung von Feedback geht, tendiert man oft dazu, kundenspezifische Ansätze zu vernachlässigen und eine einfache Universalmethode für alle Umfragen zu nutzen.

Das gilt insbesondere dann, wenn Umfragen an eine Unmenge von Kontakten in der Datenbank versendet werden sollen. Die Frage, warum man Umfragen mit persönlicher Note versenden sollte, ist ja auch auf den ersten Blick nicht ganz abwegig.

Aber Sie können uns glauben: Der Unterschied ist gigantisch!

Eine solche Personalisierung bietet Ihren Kunden nämlich nicht nur ein angenehmeres Benutzererlebnis (was Sie wiederum in einem besseren Licht stehen lässt), sondern steigert auch deren Bereitschaft, die Umfragen zu beantworten. Was wiederum dazu führt, dass Sie bessere Daten für Ihre Entscheidungsfindung erhalten.

Erfreulicherweise lassen sich beide Ansätze gut miteinander kombinieren. Mit SurveyMonkey wird das Erfassen von Feedback zu einem kinderleichten Vorgang, der nur einmal eingerichtet werden muss. Befolgen Sie einfach die vier nachstehend beschriebenen Schritte, und schon haben Sie aus Ihren Einladungen im Handumdrehen individuelle Anschreiben gezaubert.

Kontakte hochladen

Sie haben jede Menge Kontakte, die Sie gerne in Ihr SurveyMonkey-Konto hochladen würden? Dann klicken Sie zunächst oben rechts auf dem Bildschirm auf Ihren Benutzernamen und wählen Kontakte aus dem erscheinenden Dropdownmenü aus.

Stellen Sie sich die nun angezeigte Seite als „Basis“ Ihrer Kontakte vor. Praktisch alle in diesem Blogpost beschriebenen Schritte werden wir von hier ausgehend durchführen. Sie können hier ganze Kontaktlisten mit E-Mail-Adressen verwalten, aktualisieren, organisieren und auch in Ihr Konto importieren.

Gerade beim Import von Kontakten stehen Ihnen jede Menge Optionen zur Verfügung: SurveyMonkey unterstützt den direkten Import aus Gmail, Yahoo! Mail, LinkedIn, Office 365 und Outlook.com.

Natürlich ist auch ein Import aus anderen Quellen möglich. Sie müssen Ihre Kontakte dann lediglich in eine einfache CSV-Datei laden und anstelle eines E-Mail-Clients für den Upload auswählen.

Und falls die Anzahl Ihrer Kontakte nicht allzu groß ist, können Sie sie natürlich immer noch manuell in Ihre Liste eingeben.

Gruppen verwalten

So, jetzt haben Sie Kontakte in großer Zahl in Ihr SurveyMonkey-Konto hochgeladen. Aber wie soll man dabei den Überblick behalten? Das ist ganz leicht! Organisieren Sie sie in Gruppen.

Mit Gruppen können Sie Umfragen mit einem Klick an die passenden Kunden versenden. Sie müssen nie wieder Adressaten für eine Umfrage einzeln auswählen: Wenn Sie Ihre Gruppen einmal konfiguriert haben, ist das Thema durch. Gut, nicht wahr?

Übrigens: Ein und derselbe Kontakt kann auch Mitglied mehrerer Gruppen sein. Dies eröffnet bei der Strukturierung Ihrer Kontakte ganz neue Möglichkeiten! Sie können beispielsweise für jede Kampagne eine neue Gruppe einrichten und diese dann zu einem beliebigen Zeitpunkt starten, ohne sich den Kopf darüber zerbrechen zu müssen, ob Sie jemanden vergessen haben.

Mit benutzerdefinierten Daten eine persönliche Note hinzufügen

Wir von SurveyMonkey betrachten die von Ihnen versendeten Umfragen als Gespräche mit Ihren Kunden. Und wie könnte man Kundengespräche besser führen als in für jeden einzelnen Kunden maßgeschneiderter Form? An dieser Stelle kommen benutzerdefinierte Daten ins Spiel. Die Personalisierung Ihrer Umfrage kann dabei weit über die direkte Ansprache mit dem Vor- und/oder Nachnamen hinausgehen. Ob Adresse, berufliche Stellung oder Kundennummer – all diese Details können sich als sehr nützlich erweisen, wenn es um direkte und personalisierte Gespräche mit Ihren Kunden geht.

Sie können für jeden Kontakt auf Ihrer Kontaktseite bis zu sechs Felder für individuelle Informationen definieren. Klicken Sie hierzu einfach auf eine einzelne E-Mail-Adresse, um die benutzerdefinierten Daten manuell hinzuzufügen, oder laden Sie eine CSV-Datei mit Ihren Kontakten hoch, die auch diese individuellen Angaben enthält. Letzteres bietet sich insbesondere bei einer großen Zahl zu aktualisierender Benutzerprofile an. Denken Sie auch daran, dass es sich immer lohnt, die Kundendaten auf dem aktuellen Stand zu halten. Sie können hiermit Ihre Umfrageeinladungen personalisieren (wodurch sich die Beantwortungsquoten nachweislich verbessern lassen) oder sie in Ihre Umfrageanalyse einbinden, um eine bessere Sicht Ihrer Ergebnisse zu erhalten.

Bessere Features ermöglichen bessere Umfragen

Erstellen Sie personalisierte Umfragen, analysieren Sie Daten mit Filtern und Kreuztabellen und erhalten Sie unbegrenzt viele Beantwortungen. Finden Sie heraus, was in unseren kostenpflichtigen Tarifen alles enthalten ist.
Weitere Informationen

Entwurf und E-Mail-Kampagne personalisieren

Wussten Sie eigentlich schon, dass Sie auch Ihren Umfrageentwurf personalisieren können?

Wenn das Feature „Erweitertes Piping“ in Ihrem Tarif enthalten ist, können Sie Ihre Befragten mit einer maßgeschneiderten Nachricht begrüßen und das Umfrageerlebnis auf diese Weise verbessern. Leiten Sie die Daten aus Ihren Kontakten einfach in die Umfrage durch, und schon gehen Ihre Teilnahmezahlen durch die Decke!

 

Und denken Sie daran, dass Sie auch Ihre E-Mail-Einladungen personalisieren können!  Wenn Sie Ihren Collector für E-Mail-Einladungen einrichten, fügen Sie die Gruppen hinzu, die Sie in Ihre E-Mail-Kampagne einschließen möchten, und binden die Tags aus Ihren benutzerdefinierten Daten in den Textkörper Ihrer Nachricht ein. Auch hiermit lassen sich Ihre Beantwortungsquoten erwiesenermaßen steigern.

Es kann nicht oft genug betont werden, wie wichtig es ist, die Kundendaten in Ihrem SurveyMonkey-Konto zu pflegen. Das Importieren von Kontakten und das Organisieren mithilfe von Gruppen macht das Versenden von Umfrageeinladungen auch bei komplexen und einander überschneidenden Kampagnen zum Kinderspiel.

Durch das Einbinden benutzerdefinierter Daten zu Ihren Kontakten können Sie Ihre Einladungen und sogar die Umfragen selbst personalisieren. Aber das ist noch längst nicht alles: Die Nutzung individueller Daten zu Ihren Kontakten kann Beantwortungs- und Abschlussquoten bei Ihren Umfragen erheblich erhöhen: Sie bekommen Informationen von mehr Kunden und erhalten dadurch bessere und aussagekräftigere Daten!

Das klingt doch richtig gut, oder? Probieren Sie diese Tipps in Ihren eigenen Umfragen aus, befragen Sie Ihre Kunden erfolgreich und nutzen Sie den Wettbewerbsvorteil, den Sie aus den gewonnenen Erkenntnissen ziehen.

Inspiriert? Mach Deine eigene Umfrage!

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