So fällen Millenials Karriereentscheidungen

millenialsWie ticken eigentlich Millenials? Dieser Frage sind unsere US-Kollegen schon länger auf der Spur. In einer früheren Studie kam heraus, dass 80 Prozent der 20- bis 30-Jährigen mit Festanstellung Karriereängste verspüren und bloß 30 Prozent ihren Job wirklich gerne machen.

Erstaunt über dieses hohe Maß an Unzufriedenheit, wollten unsere Kollegen mehr herausfinden – und zwar, wen junge Erwachsene, die ängstlich und unzufrieden zugleich sind, um Rat fragen.

Wer oder was beeinflusst ihre Karriereenscheidungen am stärksten? Wieviel Geld geben Millenials für ihre persönliche Entwicklung aus? Und worauf legen sie dabei Wert?

Dafür wurden mehr als 300 College-Absolventen zwischen 20 und 30, die festangestellt und Vollzeit arbeiten, befragt. Das kam dabei heraus:

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Keine große Überraschung: Freunde, Familie und Mentoren haben bei Karriereentscheidungen den größten Einfluss – und zwar bei 80 Prozent der Befragten. Die restlichen 20 Prozent gaben an, dass sie über Texte, Veranstaltungen und ähnlichem Inspiration suchen.

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Zudem kam heraus, dass 70 Prozent der Millenials Geld für Weiterbildung ausgeben; mehr als die Hälfte mindestens 100 Dollar jährlich, knapp ein Viertel sogar 300 Dollar im Jahr. 12 Prozent der Millenials geben sogar mehr als 1000 Dollar jährlich für Weiterbildung aus.

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Trotz der anwachsenden Vorliebe für digitale Inhalte ziehen beim Thema Karriereberatung zwischen 20- und 30-Jährige persönliche Beratung Online-Tipps vor.

Und am Ende des Tages ist ein guter Rat von Familien, Freunden und Mentoren für die meisten der Befragten der wichtigste Richtwert.

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