Zwei Tipps, wie Du relevantere Ergebnisse erzielst

tipps gelbDas wichtigste für jedes Unternehmen sind zufriedene Kunden – weshalb es wichtig ist, zu wissen was sie über Deine Produkte und / oder Deine Dienstleistung denken. Mit den richtigen Fragen in Deiner Umfrage gelangst Du an diese Informationen. Zudem ist es wichtig, diese Antworten von den richtigen Leuten zu bekommen.

Was wir damit meinen? Nehmen wir an, Du führst ein erfolgreiches Café und möchtest nun Feedback von Deinen Gästen zu Deinem Angebot. Es würde nicht viel Sinn ergeben, Teetrinker nach Deinen Kaffeekreationen oder Veganer nach Deinem Rührei mit Speck zu befragen.

Wir haben Dir zwei Tipps zum Erstellen von Umfragen zusammengestellt, mit denen Du sicher gehen kannst, dass Deine Teilnehmer nur die Fragen sehen, die auch zu ihnen passen. So bekommst Du ein besseres Feedback, das Dir hilft, Dein Angebot noch besser auf Deine Gäste zuzuschneiden.

Tipp Nummer 1: Leite Deine Teilnehmer zu den relevanten Fragen

Deine Umfrage kann Fragen beinhalten, die verschiedene Zielgruppen spezifisch ansprechen (zum Beispiel Teetrinker und Kaffeetrinker). Aber Du solltest die Verzweigungslogik verwenden, so dass Deine Teilnehmer direkt zu dem Teil der Umfragen springen können, der zu ihnen passt:

1. Starte Deiner Umfrage mit einer allgemeinen Frage, die Deine Teilnehmer verschiedenen Bereichen zuordnet. So kannst Du zum Beispiel Deine Gäste nach ihrem Lieblingsgetränk in Deinem Café fragen.

2. Erstelle für jede Antwortmöglichkeit eine eigene Seite und stelle dort die Fragen, die Dir für jeweils jede Zielgruppe auf der Seele brennen. Gehe nun zurück auf die erste Seite und füge die Verzweigungslogik hinzu, indem Du auf den Verzweigungslogik-Reiter klickst.

3. Nutze die Drop-Down-Menüs neben jeder Frage, um jede Antwort mit der passenden Seite zu verbinden; also die Antwort „Kaffee“ mit der Seite mit den Kaffee-spezifischen Fragen zum Beispiel:

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4. Wende nun die Seitenverzweigungslogik auf jede der folgenden Seiten an. Das ermöglicht Dir, Deine Teilnehmer wieder auf eine Seite mit Fragen zu leiten, die an alle gerichtet sind.

5. Deine Teilnehmer zum falschen Teil Deiner Umfrage zu leiten kann Deine Ergebnisse ruinieren. Deshalb überprüfe genau, ob Du die Verzweigungslogik richtig angewandt hast.

Tipp 2: Disqualifiziere alle uninteressierten Teilnehmer

„Disqualifizieren“ mag etwas grob klingen, aber manchmal ist es das allerbeste, wenn Du sicher gehst, dass Du keine nutzlosen Ergebnisse von Teilnehmern bekommst, die sich gar nicht für das Umfragethema interessieren.

So leitest Du diese Teilnehmer um – es funktioniert wie die Verzweigungslogik:

1. Wenn Du fragst: „Welches Getränk trinkst Du am liebsten?“, kannst Du zu den einzelnen Getränken noch die Antwort-Option „keines davon“ hinzufügen. Wenn ein Teilnehmer diese Antwort auswählt, kannst Du ihn direkt auf die Disqualifizierungsseite leiten.

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2. Nachdem Du den Teilnehmer disqualifiziert hast, kannst Du ihn auf eine Seite mit einer freundlichen Dankeschön-Nachricht schicken. Unter dem Reiter „Beantwortungen erfassen“ kannst Du diese Seite anpassen:

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3. Wenn Du Deine Ergebnisse analysierst, kannst Du sehen, welcher Teilnehmer über welche Antwort disqualifiziert wurde:

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Mit der Verzweigungslogik und der Disqualifizierungsseiten kommst Du noch näher an die Informationen, die Du haben willst – und Deine Teilnehmer fühlen sich ernster genommen. Also eine Win-Win-Situation!

Hast Du noch Anmerkungen oder Fragen zu diesem Thema? Dann hinterlasse uns gerne einen Kommentar oder kontaktiere uns via Twitter.

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