Wie Umfragen in der Welt der Werbung helfen

iStock_000033412924_Small-copyIn unserem heutigen Blogpost werfen wir einen Blick auf die Welt von Werbung, Umfragen und Marketing – und wie alle drei Bereiche zusammenhängen, wenn es um die Planung einer Werbe-Strategie geht.

Wer sind eigentlich Deine Kunden?

Schritt Eins für eine erfolgreiche Werbe-Strategie ist herauszufinden, wer genau Deine Kunden sind. Das findest Du über demografische Fragen heraus. Am besten beginnst Du mit den typischen Fragen nach Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildung, Herkunft und Familienstand. Stöber doch einfach einmal in unserer Fragendatenbank herum.

Nachdem Du herausgefunden hast, wer Deine Kunden sind, kannst Du nun danach fragen, wie sie Dein Unternehmen bewerten – und zwar aus verschiedenen Blickwinkeln. Wir haben hier ein paar Vorschläge, welche Fragen Du stellen könntest:

  • die Net Promoter® Score-Frage: Wie wahrscheinlich ist es, dass Du unser Unternehmen einem Freund oder Kollegen empfiehlst?
  • Fragen zur Kundenzufriedenheit: Wie zufrieden oder unzufrieden bist Du mit unserem Produkt?
  • Fragen nach Interaktion: Wie häufig im Monat erwirbst Du Produkte unseres Unternehmens?

Mit Fragen wie diesen – gekoppelt mit Standard-Fragen aus der Demografie – kannst Du auch unsere Vergleichsregeln und Filter nutzen, um Deine wertvollsten, loyalsten und begeistertsten Kunden zu identifizieren.

Wie wird Dein Unternehmen wahrgenommen?

Du hast also unter Deinen Kunden zwei Gruppen ausmachen können. Nun kannst Du beginnen, eine gezielte Marketing-Strategie zu entwerfen. Zunächst solltest Du Dich entscheiden, welche der Gruppen Du erreichen möchtest. Willst Du weiterhin die Kunden ansprechen, die Dein Produkt am meisten schätzen? Oder ist es Dir eher wichtig, diejenigen zu erreichen, die bislang noch nicht so überzeugt sind?

Es bietet sich an, an die ausgewählte Zielgruppe offene Fragen zu verschicken. Natürlich ergeben bei jedem Unternehmen andere Fragen Sinn. Wir haben Dir hier ein paar Beispiel-Fragen aufgelistet, an denen Du Dich orientieren kannst:

  • Was schätzt Du am meisten an unserem Unternehmen?
  • Wie können wir unser Produkt noch verbessern?
  • Mit welchen Adjektiven würdest Du unser Unternehmen beschreiben?

Die Antworten auf diese Frage sind eine Goldmine für jeden Werbemenschen. Wenn Du bei der Auswertung dieser Ergebnisse die Antworten nach Oberthemen ordnest und analysierst, wirst Du schnell herausfinden, wo Handlungsbedarf besteht.

Auf welche Meinung Du hören sollst

Du hast Dein Werbekonzept entworfen und kannst gar nicht erwarten, es endlich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Einen Moment noch! Verschicke zuvor noch eine Umfrage, in der Du Deinen Kunden Deine potenziellen Werbekampagnen vorstellst – und schau, welche sie bevorzugen.

Zwar kann man sich in solchen Fällen oft auf sein Bauchgefühl verlassen – doch schadet es nie, das Feedback Deiner wichtigsten Stakeholder (nämlich Deiner Kunden) einzuholen und mit in Deine Entscheidung einfließen zu lassen.

Hast Du noch Fragen oder Anmerkungen zu diesem Thema? Hinterlasse uns gerne einen Kommentar oder kontaktiere uns via Twitter.

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Ein Kommentar

  1. Michael says:

    Wichtig ist auch die Art des Produktes um heraus zu finden, ob es sich um eine emotionale oder informative Ansprache handeln soll. Zudem sind auch Umfragen über genau dieses und nicht nur über das Unternehmen sinnvoll. Würde man es kaufen, würde man ein anderes vorziehen, denkt man viel oder wenig darüber nach? Auch Häufigkeit des Konsums etc. kann man somit herausfiltern. Desto solider die Basis der Ausgangssituation ist, desto effizienter kann eine Werbestrategie erstellt werden. Und dann kann man auch endlich zum kreativen Teil kommen.

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