Drei Tipps, wie Du Deine E-Mail-Einladungen optimierst

email_inviteLangsam schaut es tatsächlich so aus, als würde sich der Frühling endlich mal seinen Weg durch das fiese Nach-Winter-Wetter bahnen … was sich auch auf die eigene Motivation auswirken kann. Mit etwas mehr Wärme und Sonne erledigen sich die einzelnen Punkte aus der To-Do-Liste doch gleich ein wenig beschwingter.

Doch bevor Du nun voller Frühlingsgefühle wie verrückt Umfragen verschickst, halte noch einen Moment inne. Denn in diesem Post möchten wir Dir noch ein paar Tipps an die Hand geben, wie Du den Versand Deiner Umfragen via Mail noch weiter optimieren kannst.

Die Möglichkeit, direkt aus unserem Tool Umfragen via Mail zu verschicken, birgt direkt mehrere Vorteile. So können ganz easy Kontakte hochgeladen, die Antworten der einzelnen Teilnehmer nachverfolgt und der E-Mailtext an Dein Unternehmen angepasst werden.

Damit Du sichergehen kannst, dass Deine E-Mail-Einladungen auch geöffnet werden, haben wir drei Tipps versammelt, mit denen Du typische Fehler vermeiden kannst.

1. Sei bedacht bei der Wahl Deiner Absenderadresse

Die E-Mailadresse, mit der Du Deine E-Mail-Einladungen verschickst, ist das erste, was Deine Empfänger wahrnehmen. Somit spielt der Absender auch eine große Rolle bei der Entscheidung, ob die E-Mail geöffnet wird oder nicht.

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Wie Du schon bemerkt haben magst, ist die automatische Absenderadresse erst einmal die E-Mailadresse, mit der Du Deinen SurveyMonkey-Account eröffnet hast. Und diese Adresse passt vielleicht nicht wirklich zum Inhalt Deiner Umfrage. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Du Dich mit einer persönlichen Adresse angemeldet hast, die Umfrage aber im Namen Deines Unternehmens verschickt werden soll.

Aber das ist gar kein Problem: Diese Einstellung kann mit wenigen Klicks geändert werden.

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2. Deine Betreffzeile ist zugleich die Vorstellung Deiner Umfrage

Eine perfekte Betreffzeile zu entwerfen, kann eine knifflige Angelegenheit sein. Einerseits möchtest Du alles so kurz und knapp wie möglich formulieren, auf der anderen Seite genügend Inhalt transportieren, um Deinen Teilnehmern klar zu machen, worum es in Deiner Nachricht geht. Uns sind im Laufe der Zeit zwei besonders häufige Fehler aufgefallen, die User dabei machen: Oft ist die Betreffzeile sehr nichtssagend (Umfrage 2015) oder hat Preise inne („Nimm an unserer Umfrage teil und gewinne 50 Euro“).

Auch wenn letzteres auf den ersten Blick für Aufmerksamkeit sorgen könnte – genauso schnell könnte das dafür sorgen, dass Deine Nachricht in den Papierkorb verschoben wird. User sind mittlerweile quasi konditioniert, solche Mails als Spam zu kategorisieren.

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Es liegt auch nahe, in den Betreff einfach „Nimm an dieser Umfrage teil!“ zu schreiben. Erfolgversprechender wäre es allerdings, noch den Namen Deines Unternehmens unterzubringen. So wissen die Empfänger Deiner Umfrage direkt, worum es genau geht und klicken auf die Nachricht, wenn sie sich in irgendeiner Weise mit Deinem Unternehmen identifizieren.

3. Gehe sparsam mit Erinnerungsmails um

Ein hilfreiches Feature unserer E-Mail-Einladung ist, dass Du genau nachverfolgen kannst, wer schon an Deiner Umfrage teilgenommen hat. So kannst Du gezielt Erinnerungsmails an diejenigen verschicken, die das bislang versäumt haben.

Doch übertreib es nicht: Es ist ein schmaler Grat zwischen einer höflichen Erinnerung und dem Spam-artigen Überfluten der Postfächer Deiner Teilnehmer. Je öfter solche Mails eintrudeln, desto genervter werden die Empfänger. Und das unabhängig davon, ob sie das eigentliche Thema anspricht oder nicht.

Wenn Du diese drei kleinen und einfach umzusetzenden Tipps beherzigst, kannst Du die Beantwortungsraten Deiner Umfrage umgehend steigern.

Hast Du noch weitere Fragen oder Anmerkungen zu diesem Thema? Dann hinterlasse uns gerne einen Kommentar oder kontaktiere uns via Twitter.

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