Thanksgiving in den USA

thanksgiving_infographic_blog-hero-image-1-copyIn den USA ist es wieder soweit: Thanksgiving steht vor der Tür – und bedeutet für die US-Amerikaner ganz viel Familie und noch mehr Essen. Alleine die „richtige“ Füllung für den traditionellen Truthahn ist eine Philosophie für sich.

Unsere SurveyMonkey-Kollegen in den USA waren neugierig, was genau in diesem Jahr zu Thanksgiving aufgetischt wird – und zugleich ein wenig über Ernährungsgewohnheiten an sich und verschiedene Lebensstile erfahren. Zum Beispiel, warum sich Vegetarier zu einem Leben ohne Fleisch entscheiden oder wie eigentlich die Befragten zum derzeit heiß diskutierten Thema Gluten stehen.

Was dabei heraus kam?

Die Antworten zur ersten Frage, ob die Teilnehmer in diesem Jahr Thanksgiving feiern, fallen nicht sonderlich überraschend aus. Knapp 90 Prozent bleiben dieser Tradition treu, die schließlich auch tief in der US-amerikanischen Kultur verwurzelt ist.

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Unsere US-Kollegen waren auch an den Gewohnheiten in den einzelnen Regionen und Staaten des Landes interessiert und haben deshalb bei ihrer Umfrage diverse Filter eingesetzt. Was herauskam? Nun, überall in den USA ist Truthahn die kulinarische Nummer 1 – außer im Mittleren Westen, da steht die Füllung an der Spitze. Und Alkohol ist kein wirklicher Bestandteil eines Thankgiving-Menüs – außer in New England. Na dann: Prost!

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Während unsere US-Kollegen erklärtermaßen Fans von Süßkram sind und deshalb zu Thanksgiving Unmengen an Pie verdrücken, essen knapp 60 Prozent der Befragten nur ein Stück. Ob das daran liegt, dass sie nicht so gerne Kuchen essen oder sich in Zurückhaltung üben (falls das zutrifft: Respekt!), muss bei der nächsten Umfrage geklärt werden.

Wo wir schon bei den Essgewohnheiten sind: Zurzeit gibt es ja jede Menge Ernährungstrends und eine bewusstere Haltung gegenüber dem eigenen Essverhalten. Doch erzeugen diese Trends auch häufig Unverständnis. Weshalb unsere Kollegen mal nachgehakt haben, was die Umfrage-Teilnehmer als größte Marotte unter den Diäten ansehen.

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Am wenigsten Verständnis bringen die Befragten für Paleo, die so genannten Steinzeit-Ernährung auf, bei der ausschließlich Nahrungsmittel konsumiert werden, die wahrscheinlich auch schon in der Steinzeit verfügbar waren. Vegetarismus und Veganismus scheinen hingegen nahezu in der Gesellschaft angekommen zu sein: Nur ein Fünftel der Bevölkerung empfindet diese Ernährungsform als Spleen.

Unsere Kollegen haben auch alle Ergebnisse in einer Infografik aufbereitet – mit einem Klick vergrößert sich die Grafik auf Bildschirmgröße:

Wie sieht es bei Dir aus? Und denkst Du, dass die Ergebnisse – auf den deutschsprachigen Raum übertragen – vergleichbar wären? Hinterlasse uns doch einen Kommentar oder kontaktiere uns via Twitter.

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