Umfragen und Smartphones? Super Kombi!

Mobile_SMOb Hochzeitsgeschenke, Wegbeschreibungen oder die Suche nach einem guten Restaurant: Mittlerweile verlassen sich die meisten bei solchen Fragen auf ihre Smartphones oder Tablets. Im vergangenen Jahr hat Apple verkündet, dass in ihrem Appstore über eine Millionen verschiedene Apps zu finden sind. Die eigenen Angebote auch für mobile Endgeräte zu optimieren, hat deshalb in vielen Geschäftsbereichen höchste Priorität.

Wenn Du also Deine nächste SurveyMonkey-Umfrage entwirfst, denke daran, dass viele Deiner Teilnehmer dafür ihr Tablet oder Smartphone benutzen werden. Falls Du Dich schon einmal gefragt hast, wie Du die Zahl der komplett beendeten Umfragen erhöhen kannst: Wir haben hier ein paar Tipps zusammen getragen, die Dir helfen, auch mobile Benutzer bei der Stange, äh, Umfrage zu halten.

Es liegt nahe zu denken, dass die Länge Deiner Umfrage darüber entscheidet, ob ein mobiler Benutzer sie bis zum Ende durchführt. So nach dem Motto: Je länger die Umfrage, desto mehr brechen ab. Aber das muss nicht unbedingt der Fall sein. Wir haben herausgefunden, dass die Anzahl der Fragen innerhalb einer Umfrage nichts mit der Abbruchquote von mobilen Benutzern (im Gegensatz zu nicht-mobilen) zu tun hat. Somit wollen mobile Benutzer nicht unbedingt kürzere Umfragen.

Dasselbe trifft auch über die Seitenanzahl zu. Tatsächlich bemerkbar macht sich jedoch die Anzahl der Fragen pro Seite. Es gibt einen Punkt, ab dem Scrollen auf einem mobilen Endgerät die Abbruchquote mehr begünstigt als wenn einfach auf eine neue Seite geklickt wird. Deswegen versuche, Deine Umfragen so scroll-frei wie möglich zu halten und widerstehe dem Drang, so viele Fragen wie möglich auf Deine Seite zu packen. Davon bekommen Deine Teilnehmer nur Daumenschmerzen.

Worauf Du außerdem achten solltest, wenn Du mobil-freundliche Umfragen erstellen möchtest, sind die Fragetypen. Multiple-Choice-Fragen sind für mobile Benutzer mit kleinen Bildschirm besonders bequem. Und sie können auch noch einen Kaffee-To-Go-Becher in der anderen Hand halten.

Wie Du wahrscheinlich schon vermutest, haben ausführliche Fragestellungen und offene Fragen einen negativen Effekt auf Anzahl der beendete Umfragen. Genauso können auch Matrix- und Bilder-Fragen mühsam für mobile Nutzer sein.

Und der demografische Fragentyp? Alles gut! Dieser Fragentyp hat nur eine minimale Auswirkung auf die Abbruchquote von mobilen Teilnehmern. Hier hängt es eher davon ab, inwiefern Deine Teilnehmer gewillt sind, Informationen wie Name, Adresse, Alter usw. anzugeben.

Zusammengefasst ist unsere größte Empfehlung, bei Umfragen, die auch auf mobile Nutzer ausgerichtet ist, so wenige Frage wie möglich auf eine Seite zu packen und außerdem bevorzugt Multiple-Choice-Fragen zu benutzen. Eigentlich alles ganz einfach!

Hast Du noch Fragen zum Thema mobile Umfragen? Dann hinterlasse uns doch einen Kommentar oder kontaktiere uns via Twitter!

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