Hab ein Ziel vor Augen

Bei SurveyMonkey beschäftigen wir uns tagtäglich mit Umfragen und versuchen unser Wissen ständig zu erweitern. Damit Du auch etwas davon hast, haben hier ein paar neue Tipps zusammengestellt.

1. Warum frage ich die Fragen, die ich frage?

Du willst wirklich sichergehen, dass Du die richtigen Fragen an Deine Teilnehmer stellst? Dann solltest Du Dir im Vorfeld die folgenden Fragen selber beantworten:

1. Was ist das Ziel meiner Umfrage?
2. Warum mache ich diese Umfrage?
3. Was erhoffe ich mir als Ergebis?
4. Was möchte ich mit meinen gesammelten Daten anfangen?
5. Inwiefern beeinflussen diese Daten meine Entscheidungen?

Auch wenn Dir diese Fragen vielleicht ein wenig offensichtlich vorkommen mögen: Ihre Antworten bilden die Grundlage für jede gute Umfrage. Und glaub uns: Wir haben schon viele Umfragen gesehen, denen genau diese einfachen Fragen zur Vorbereitung gut getan hätten. Denn exakt an dieser Stelle kann sich entscheiden, ob Du qualitative oder nachlässige Antworten erhälst.

2. Immer mit der Ruhe: Erst denken, dann handeln.

Wir nehmen einfach mal als Beispiel das Restaurant Goldt. Der Besitzer möchte herausfinden, was seinen Gästen bei einem Abendessen am wichtigsten ist. Deshalb stellt er in seiner Umfrage die Einstiegsfrage: „Wie können wir unser Restaurant verbessern?“ Die Antworten rangieren von „Das Essen soll leckerer werden“ bis hin zu „Die Serviererinnen sollten andere Schürzen tragen“. Auch wenn das im einzelnen interessante Informationen sein mögen, kann der Restaurant-Besitzer nicht viel mit ihnen anfangen – diese unterschiedlichen Antworten so zu verwerten, damit er das Feedback auswerten und an sein Team weiterleiten kann, ist kaum möglich.

Bestimmt hätte es dem Restaurantchef geholfen, wenn er sich mehr Zeit genommen hätte, um herauszufinden, was er wirklich wissen möchte. Clever wäre es, sich vorher auf ein Thema zu fokussieren – wie zum Beispiel Essensauswahl, Preise oder Dekoration.

3. Keep it simple.

Achte darauf, dass Du schnörkellos schreibst und insgesamt eine einfache Sprache benutzt, die für all Deine Teilnehmer verständlich ist. Außerdem solltest Du Dich so kurz wie möglich fassen und nicht zu sehr ins Umgangssprachliche abdriften.

Wie wir das meinen? Verdeutlichen wir das mal mit einem Beispiel.

So solltest du eine Frage besser nicht stellen:

Wie hilfreich finden Sie die Themen im SurveyMonkey-Helpcenter und das Email-Support-Center?

Statt zwei Fragen in eine zu quetschen, ist es besser, eine nach der anderen zu stellen:

Wie hilfreich finden Sie die Themen im SurveyMonkey-Helpcenter?

Außerdem haben sich bei dieser Art von Fragen Auswahl-Antworten bewährt:

extrem hilfreich
sehr hilfreich
hilfreich
kaum hilfreich
gar nicht hilfreich

Das war es auch schon! Wir hoffen, dass Dir diese drei Tipps ein wenig weiterhelfen. Ansonsten weißt Du ja: Wir sind immer für dich da, wenn du Fragen rund um SurveyMonkey hast.

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Ein Kommentar

  1. […] meinen? Wir haben ja oben den Wiedererkennungswert von Logos als einen Vorteil aufgeführt. Je nach Ziel Deiner Umfrage kann das aber auch ebenso ein Nachteil von Logos sein. Nehmen wir mal an, Milka würde Dich bitten, […]

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